Führungs-Kräfte
vor 1 Monat
Von Norick Blödorn lernen heißt siegen lernen. Zumindest im
Hinblick auf die Paar-WM. Denn da hat der Schleswig-Holsteiner im
Sommer die deutsche U21-Nationalmannschaft überraschend zum Titel
geführt – nachdem er ein paar Tage vorher noch mit der
Erste-He
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Beschreibung
vor 1 Monat
Von Norick Blödorn lernen heißt siegen lernen. Zumindest im
Hinblick auf die Paar-WM. Denn da hat der Schleswig-Holsteiner im
Sommer die deutsche U21-Nationalmannschaft überraschend zum Titel
geführt – nachdem er ein paar Tage vorher noch mit der
Erste-Herren-Mannschaft beim Speedway der Nationen ausgeschieden
war.
Die Ausgangslagen an beiden Tagen im Herbst 2025 erinnern an das,
was die Deutschen nun bei der Eisspeedway-Team-WM in Heerenveen
erwarten kann. Je nachdem, mit welcher Aufstellung sie auflaufen,
treten die Deutschen entweder mit zwei Leitwölfen an, zwischen
denen es auch schon Mal knirscht – oder mit einer
Underdog-Mannschaft, auf die keiner wetten würde.
Blödorn kennt beide Ausgangslagen: Bei den Herren harmonierte es
zwischen ihm und Kai Huckenbeck nicht, bei den Junioren zog er
die Teamkollegen sowohl fahrerisch als auch in Sachen Atmosphäre
und Zusammenhalt so mit, dass die güldene Sensation gelang.
Im Podcast mit Norbert Ockenga analysiert Blödorn beide Varianten
der Paar-WM – und gibt damit auch Fingerzeige für die beiden
möglichen Kader der Eisspeedway-Nationalmannschaft in Heerenveen.
Mehr zum Thema Bahnsport und Eisspeedway findet Ihr auf der
Internetseite http://www.bahndienst.com, einem Schwestermedium
von Deutschlands größter Motorsportzeitschrift PITWALK.
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