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Beschreibung
vor 4 Wochen
In dieser Folge spricht Jessica mit Janos Erkens vom maincheck
der AIDS-Hilfe Frankfurt über ChemSex – also den Konsum
bestimmter Substanzen im sexuellen Kontext. Warum greifen
Menschen zu Drogen beim Sex? Welche Bedürfnisse stehen dahinter?
Und wann wird aus lustvollem Konsum ein Problem? Das Gespräch
gibt Einblicke in Beratungspraxis, Gruppenarbeit und verschiedene
Wege im Umgang mit ChemSex.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
Was ChemSex eigentlich ist und welche Substanzen dabei häufig
konsumiert werden
ChemSex als Teil einer Subkultur in Teilen der MSM-Community
Warum Drogen beim Sex für manche Menschen eine wichtige
Funktion erfüllen
Die Rolle von Selbstwert, Stigmatisierung und Zugehörigkeit
Woran Betroffene merken, dass ihr Konsum problematisch wird
Wie im maincheck der AIDS-Hilfe Frankfurt Konsumziele geklärt
werden
Konsumreflexion, Harm Reduction und abstinenzorientierte
Ansätze
Wie in Gruppen über Sexualität, Lust und Verbundenheit
gesprochen wird
Der Umgang mit Vorfällen und Rückfällen
Warum Veränderungen im Umgang mit ChemSex oft ein längerer
Prozess sind
Weitere Informationen zu Beratung und Unterstützung rund um
ChemSex findest du hier:
ChemSex-Beratung im maincheck:
https://maincheck.de/angebote/#angebote_chemsex
ChemSex-Gruppenangebote der AIDS-Hilfe Frankfurt:
https://www.frankfurt-aidshilfe.de/de/chemsex-gruppe
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