Dissoziation bei KPTBS: Wenn das Gehirn sich schützt
28 Minuten
Beschreibung
vor 2 Tagen
In dieser Folge von AhaWissenschaft geht es um Dissoziation als
oft übersehenen, aber sehr belastenden Teil von
Traumafolgestörungen wie KPTBS. Bildhaft gesprochen kann
Dissoziation wie eine Art Notbremse wirken – also als
Schutzreaktion des Nervensystems bei extremer Überforderung. Wir
schauen darauf, wie sich Dissoziation im Alltag zeigen kann,
warum sie kein Zeichen von Schwäche ist und weshalb sie bei
komplexen Traumafolgestörungen so eine wichtige Rolle spielt.
Grundlage sind diagnostische Einordnungen aus ICD-11 und DSM-5
sowie wissenschaftliche Literatur zu Dissoziation, Neurobiologie
und traumafokussierter Therapie. Herzlich willkommen bei
AhaWissenschaft.
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