Selbstmitleid beim unerfüllten Kinderwunsch und wie daraus Selbstmitgefühl wachsen kann

Selbstmitleid beim unerfüllten Kinderwunsch und wie daraus Selbstmitgefühl wachsen kann

20 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Selbstmitleid hat einen schlechten Ruf. Gerade im unerfüllten
Kinderwunsch. In dieser Folge geht es darum, warum Selbstmitleid
überhaupt entsteht und wofür es da ist. Wann es entlasten kann
und wann es uns festhält. Und darum, wie daraus ein anderer
Umgang mit sich selbst entstehen kann. Selbstmitgefühl ist oft
nicht der erste Schritt. Es wird eher möglich, wenn Schmerz,
Enttäuschung und Trauer überhaupt da sein dürfen und gesehen
werden. Selbstmitleid ist dabei keine Voraussetzung für
Selbstmitgefühl. Aber es kann ein Ausgangspunkt sein, der zeigt,
was gerade weh tut und was man innerlich braucht, und der helfen
kann, einen wohlwollenderen Umgang mit den eigenen Gefühlen zu
entwickeln.


Eine Folge über schwierige Gefühle im Kinderwunsch. Über innere
Übergänge. Und darüber, warum Mitgefühl mit sich selbst nichts
mit Aufgeben zu tun hat, sondern mit Ehrlichkeit und mit einem
klaren Blick auf das, was gerade schwer ist.


Zum Podcast Format
@platz.im.herzen
Kiwu Real Talk ist ein Ort für Geschichten und Themen rund um
unerfüllten Kinderwunsch.
Hier wird ehrlich gesprochen.
Über Sehnsucht, Zweifel, Trauer und Mut.
Dieser Raum soll Nähe schaffen und das Gefühl geben, nicht allein
zu sein.





Hinweise:


Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder therapeutische
Beratung.


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Urheberrecht. Die Rechte an Texten, an Konzept und Audioaufnahmen
liegen, sofern nicht anders angegeben, bei der
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