118 Christopher Peters | Vier Wände ohne Farbe | Gelesen vom Autor

118 Christopher Peters | Vier Wände ohne Farbe | Gelesen vom Autor

77 Sekunden

Beschreibung

vor 3 Tagen

"Vier Wände ohne Farbe" schrieb ich im November 2025. Es ist ein
melancholischer Text, wie er wohl am besten in diesem Monat
gelingt.





Er handelt von der Isolation, die man nach dem Aufbruch in etwas
Neues empfinden kann, und von der damit verbundenen Ohnmacht und
Farblosigkeit des Alltags – besonders dann, wenn der Beginn
ungewiss und beschwerlich ist.





Der beschriebene Ort existierte in seiner Kargheit tatsächlich:
Es war meine erste eigene Wohnung in der Coppistraße im Berliner
Stadtbezirk Lichtenberg, die ich in den 2010er-Jahren bewohnte.





️ Schnitt, technische Umsetzung und Musik: Christopher Peters





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