Tag 66 Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen

Tag 66 Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen

12 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Das Glück ist schon da. Lasse es gedeihen.


 


 


Das Glück ist schon da – Wie du es wachsen
lässt(Achtsamkeit 66)


Wenn du ein Samenkorn in die Erde pflanzt, dann ist esfür dich
eine Selbstverständlichkeit, dass daraus eine Pflanze
entsteht.Würdest du anzweifeln, dass wenn du eine Eichel in den
Boden setzt, dass danneine Rose daraus entspringen würde? So wie
in der Eichel ist im ganzenUniversum alles in sich bereits
enthalten. Überträgst du dies nun auf deinglückliches Sein, auf
deinen Frieden, dann ist das genau dasselbe. 


 


Hast du bemerkt, dass ich in den letzten Podcasts denZusammenhang
mit deiner Funktion und dem Erreichen des Glücks betont habe?
Esist mehr als das. Der Inhalt ist dasselbe. Dein Ego führt einen
ständigen Kampfmit der geistigen Welt um die grundlegende Frage,
was deine Funktion wie auchwas dein Glück ist.


 


Der Unterschied: Dein Ego greift an und die geistige Weltreagiert
nicht darauf. Sie erkennt, was deine Funktion ist, dass sie dein
Glückist.


 


In meiner Nahtoderfahrung wollte ich meinen Töchternzurufen:
«macht euch keine Sorgen um mich, mir geht es gut». Weil
erkennbarist, wenn sie sich Sorgen machen, dass sie sich damit
selbst ins Verderbenstürzen. Doch aus meinen Zurufen kam gefühlt
kein Ton raus. Es wurde mir klar,dass ich das gar nicht darf.
Denn würde ich dies für sie auflösen, würde ichsie um ihre
Erfahrung bringen, für das sie sich ja entschieden hatten.


 


Was in der geistigen Welt so klar und offensichtlich ist,das war
es zu Beginn nach meiner Rückkehr in den menschlichen Körper
überhauptnicht. Ich muss es immer wieder sorgfältig
auseinanderfädeln und aufmerksambetrachten.


 


Bin ich wach und achte darauf, dann wird mir klar, dassnur ich
allein meiner Schöpferkraft Grenzen setze. Die universelle
Energie abermöchte diese Grenzen einfach befreien. Sie will
ebenso wenig, dass ich mirdiese Schöpfungen entziehe, wie alle
anderen Wesen, die sie mit Energieversorgt, sich in ihren
Schöpfungen begrenzen.


 


So wie die Eichel trägst du den Frieden und das Glück derWelt in
dir, warum also ihn nicht in deinem Inneren wachsen und
gedeihenlassen, bis es nicht länger zurückgehalten werden kann
und herausbricht, um derWelt Frieden und Harmonie zu bringen?


 


Das gelingt dir, wenn du wach bist. Aufmerksam. Bewusst.Das will
geübt sein. Jeden Tag. Damit du üben kannst, habe ich diesem
Thema denPodcast mit Tag 66 gewidmet.  

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