Beschreibung

vor 5 Tagen
Ausgehend vom Kreuzweg, den der Schweizer Künstler Manuel Dürr für
den Petersdom in Rom gemalt hat, sprechen Veronika und Felix über
die Bedeutung von Karfreitag, ihren konfessionell geprägten Blick
auf Bilder in Kirchen und die Gefahr, fremdem Leiden einen Sinn
zuzuschreiben. Und sie kommen zum Schluss, dass es manchmal wichtig
ist, beim Karfreitag zu verharren, und Ostern kein Automatismus,
sondern eine geheimnisvolle Hoffnung ist. Weiterführende Links: Der
Kreuzweg im Petersdom
(https://www.forum-magazin.ch/magazin/20260304-auf-der-suche-nach-einer-paradoxen-schonheit/)
Das Porträt über Manuel Dürr
(https://reformiert.info/de/kultur/was-fuer-ein-auftrag!-der-bieler-kuenstler-manuel-duerr-durfte-einen-kreuzweg-fuer-den-vatikan-malen-25339.html)
Der Blog von Johanna über den weissen Jesus
(https://www.reflab.ch/der-weisse-jesus/) Warum Ostern warten muss:
Ein Essay von Felix
(https://reformiert.info/de/glaube/wahre-maertyrerinnen-und-maertyrer-wollen-fuer-die-freiheit-und-gerechtigkeit-leben-und-nicht-sterben-23348.html)
Podcast mit Manuel Dürr (https://www.kath.ch/podcast/) Die
Journalistin Gilda Sahebi sagt, warum das iranische Gewaltregime
politisch geächtet werden muss
(https://reformiert.info/de/politik/die-journalistin-gilda-sahebi-sagt-warum-das-iranische-gewaltregime-politisch-geaechtet-werden-muss-25563.html)

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