Folge 80: Christian Wück und die „Slowenierinnen“
27 Minuten
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vor 4 Tagen
Almuth stellt die These auf: „Als Bundestrainer kann man
Experimente in seinen Spielen gar nicht ausschließen.“ Christian
Wück, Coach der DFB-Frauen, hatte zum Start in die WM-Quali gegen
Slowenien (5:0) zwar zuerst angekündigt, nichts ausprobieren zu
wollen, es dann am Ende aber doch getan. Weil einige Spielerinnen
verletzt ausgefallen waren, musste er gerade in der Offensive
umstellen. Wück tat das aber auch auf anderen Positionen – weil er
es wollte. Roman meint: „In dieser Gruppe kann und darf nichts
schiefgehen“, es geht noch gegen Norwegen und Österreich. „Dieses
Experimentieren wird nicht aufhören“, mutmaßt Almuth daher. Bis zur
WM 2027 ist es nicht mehr allzu weit. Ist das also die richtige
Entscheidung von Wück, um seine Top-Elf zu finden?
Experimente in seinen Spielen gar nicht ausschließen.“ Christian
Wück, Coach der DFB-Frauen, hatte zum Start in die WM-Quali gegen
Slowenien (5:0) zwar zuerst angekündigt, nichts ausprobieren zu
wollen, es dann am Ende aber doch getan. Weil einige Spielerinnen
verletzt ausgefallen waren, musste er gerade in der Offensive
umstellen. Wück tat das aber auch auf anderen Positionen – weil er
es wollte. Roman meint: „In dieser Gruppe kann und darf nichts
schiefgehen“, es geht noch gegen Norwegen und Österreich. „Dieses
Experimentieren wird nicht aufhören“, mutmaßt Almuth daher. Bis zur
WM 2027 ist es nicht mehr allzu weit. Ist das also die richtige
Entscheidung von Wück, um seine Top-Elf zu finden?
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