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Episoden
19.02.2026
29 Minuten
Kannten Sie diese Statistik schon? Die aktuell erst- bis
sechstplatzierten Mannschaften der Bundesliga sind historisch gut.
Nach 22 Spieltagen zeigen der FC Bayern, Borussia Dortmund, die TSG
Hoffenheim, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen eine
ungeahnte Dominanz. Weder in der Heim- noch in der Auswärtstabelle
drängen andere Teams in die vorderen sechs Ränge, alle sechs haben
mindestens zwölf Spiele gewonnen, nur diese sechs haben ligaweit
ein positives Torverhältnis – und das sogar im zweistelligen
Bereich. „Am 22. Spieltag gab es noch nie so eine klare
Konstellation in Richtung der internationalen Plätze“, sagt Almuth
und meint: „Das ist ein konkurrenzfähiges Sixpack“, auch
international. „Ein Sixpack, das sich sehen lassen kann“, stimmt
auch Roman zu. Dass unter all diesen derzeit sechs dominierenden
Mannschaften der Tabellenführer FC Bayern München mit sechs Punkten
Vorsprung auf den BVB noch hervorsticht, ist beeindruckend – das
Torverhältnis lautet 82:19.
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12.02.2026
32 Minuten
In Mainz wurde er nicht glücklich, in Augsburg erst über Umwege –
doch letztlich führte der Weg von Finn Dahmen sogar bis in die
Nationalmannschaft. Wie das gesamte Team der Fuggerstädter
stabilisiert sich der Torwart gerade wieder, nachdem es zu Beginn
der Saison kriselte. Noch überraschender als Dahmens Aufstieg ist
aber der des schon 35 Jahre alten Mainzer Keepers Daniel Batz. Bei
Dahmens Ex-Verein, wo Robin Zentner verletzt seit Monaten ausfällt,
ist der langjährige Drittliga-Schlussmann plötzlich die Nummer eins
eines Bundesligisten. „Das zeigt, wie eng der Profifußball in
Deutschland zusammen ist“, sagt Almuth: „Nominell denkt man, ein
Drittliga-Torwart wird nicht das Niveau haben, um in der ersten
Liga bestehen zu können. Doch es kommt auf die Förderer und, zur
richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, an.“ Roman bestätigt den
Eindruck, der sich längst nicht nur auf Torhüter reduzieren lässt.
Außerdem geht es in der Folge um das wiederkehrende Pech von
Marc-André ter Stegen und die damit gestiegenen WM-Chancen von
Oliver Baumann.
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05.02.2026
41 Minuten
Was fehlt den deutschen Fußballerinnen, die bei der EM und im
Nations-League-Finale gegen die Dominatorinnen aus Spanien
gescheitert sind, zum nächsten Titel? „Ein Knipser“, sagt Alex
Popp, eine Expertin dieses Fachs - sie ist die drittbeste
Torjägerin in der Geschichte der DFB-Frauen -, im zweiten Teil des
Interviews. Die Wolfsburger Stürmerin, die dreimal Deutschlands
Fußballerin des Jahres war und 2016 mit Almuth die Goldmedaille bei
Olympia holte, meint: „Die Einzige, die sehr häufig für richtig
Torgefahr gesorgt hat, war Klara Bühl mit ihren Einzelaktionen.“
Popp sieht in Nicole Anyomi viel Potenzial - und nennt außerdem
eine andere Option, die unter Bundestrainer Christian Wück auf
einer anderen Position gesehen wird. Welche Stärken die
Ex-Nationalspielerin beim aktuellen Team sieht, wie sie die
Entwicklung bis zur EM im eigenen Land sieht - und wie sie ihre
eigene Zukunft entscheidet, verrät „Poppi“ ebenfalls.
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28.01.2026
34 Minuten
Sie ist die dritterfolgreichste Torjägerin in der Geschichte der
deutschen Frauen-Nationalelf – und hat seit 2012 beim VfL Wolfsburg
zweimal die Champions League, siebenmal die Meisterschaft und
elfmal den Pokal gewonnen: Alexandra Popp. Die 34-Jährige sagt in
Teil 1 des Interviews, welche Entwicklungen in der
Frauen-Bundesliga aus ihrer Sicht notwendig sind, um nach der
Gründung des FBL e.v. weitere Schritte in der Professionalisierung
zu machen. Die sportliche Qualität bewertet Popp gerade durch die
Neulinge HSV und Union Berlin positiv, da beide „nicht nur große
Stadien und eine Menge Fans mitbringen, sondern auch einen guten
Ball spielen.“ Außerdem blickt sie auf die europäische
Wettbewerbsfähigkeit, erzählt, welches Ziel im Ausland sie reizt -
und, wie sie mit Hasskommentaren im Netz umgeht.
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22.01.2026
33 Minuten
„In irgendeiner Weise muss der Senegal bestraft werden. Ob es die
Wertung ist, wage ich zu bezweifeln, aber in anderer Art und Weise
müssten sie eine Strafe auferlegt bekommen, weil sie auf unlautere
Weise das Spielfeld verlassen haben.“ Almuth findet klare Worte für
das Verhalten des Afrika-Cup-Siegers im Finale von Rabat. Spieler,
die den Platz aus Boykott gegen einen Elfmeter von Gastgeber
Marokko verlassen, Tumulte auf den Tribünen – das muss doch Folgen
haben. Oder? Roman spricht von der „Schande von Rabat“. Marokko hat
bereits Schritte bei der Fifa und beim afrikanischen Verband Caf
angekündigt. Almuth stellt noch einen Vergleich zum damaligen
Feuerzeugwurf eines Union-Fans her, als das Spiel gegen Bochum
abgebrochen und danach für den VfL gewertet worden ist.
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Über diesen Podcast
Donnerstag ist Pausenzeit – und zwar Zeit für Almuths Pausen-T. Die
Welttorhüterin von 2014 und Olympiasiegerin 2016 mit Deutschlands
Fußballerinnen Almuth Schult stellt hier ihr Thema oder ihre These
der Woche vor. Co-Host Roman Gerth, Reporter beim
RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) unter anderem für die DFB-Elf,
muss sich davon überraschen lassen. Er kennt es vorher nicht, ist
also in der gleichen Situation wie ihr, liebe Hörerinnen und Hörer.
Und dann wird diskutiert. Davon darf man sich neue Erkenntnisse,
interessante Einblicke und auch spannende Anekdoten aus Almuths
noch immer aktiver Profilaufbahn erhoffen – aktuell aus den USA.
Ein etwas anderes Tippspiel mit Überraschungspotenzial ist auch
dabei. Die neue Folge gibt es jede Woche immer donnerstags ab 18
Uhr! Almuths Pausen-T bei Instagram:
https://www.instagram.com/almuths_pausen_t/?hl=de Roman Gerth bei
Instagram: https://www.instagram.com/romger94/?hl=de
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