Nioh 3 Test

Nioh 3 Test

leichtes Soulslike-Spiel?
22 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen
Nach dem doch eher schweren, abschreckenden Einstieg im Solo-Modus
hätte ich nie gedacht, dass mich Nioh 3 doch so sehr packen kann.
Das aus den Vorgängern bekannte, fantastisch schnelle Gameplay
wurde erweitert durch die Ninja-Samurai Form, zwischen der man
mittels Knopfdruck jederzeit hin und her wechseln kann. Auch die
neue “Open World”, die sich über mehrere Bereiche erstreckt,
motiviert ungemein: Überall lassen sich Charakter-Upgrades, Gegner,
Bosse und Truhen finden, die einen mit massiv viel Loot versorgen.
Das führt allerdings dazu, dass man sich sehr schnell überlevelt,
wodurch die Gebiete im Vergleich zu den Missionen der Vorgänger
keine große Herausforderung mehr sind. Apropos Missionen: Auch
diese sind im Spiel weiterhin vorhanden und können über die
Schreine jederzeit gestartet werden, ebenso wie Wiederholungen der
Storymissionen. Ebenfalls ein Highlight ist der Koop-Modus: Mit bis
zu zwei weiteren Mitstreitern kann man sich bei Bossen aushelfen
oder auf Expeditionen gehen, um die offene Welt und die Missionen
gemeinsam zu erkunden. Gerade Einsteiger des Franchises profitieren
davon, allerdings sind selbst die Bosse dann keine Herausforderung
mehr. Nichtsdestotrotz steht der Spielspaß an erster Stelle und
hier hat Koei Tecmo auf ganzer Linie abgeliefert!

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