#17 Von K.I.Z bis Karaoke: Geschmack ist kein Verbrechen
37 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Hinweis: In dieser Folge sprechen wir bis Minute 26 über
Songs/Titel, die nicht für ungeschulte Kinderohren gedacht sind
(ohne Künstler-Bashing, aber mit ehrlichen Reaktionen).
Episode 17, wir sind beide angeschlagen – reden uns aber warm.
Ein Hörer*innen-Themenvorschlag bringt uns direkt rein:
Welche Musik können wir beim anderen wirklich nicht
ab? Und warum? Wir reden über Geschmack, Emotionen,
Erinnerungen – und darüber, dass wir keine Artists
bashen, sondern versuchen zu verstehen, warum bestimmte
Sounds (oder Texte) einfach „nicht gehen“.
Es geht u.a. um satirische Provokation, um das
Unbehagen bei bestimmten Lyrics, um den Unterschied zwischen
„über andere“ und „über sich selbst“ zu sprechen – und um den
Moment, wenn man mitten im Song pausiert, weil plötzlich
Erklärbedarf besteht. Papa hat außerdem einen Endgegner:
Autotune. Und natürlich darf der Klassiker nicht
fehlen: Der Algorithmus ist schuld, wenn ein
einziger Song den kompletten „Mix der Woche“ in eine fremde
Galaxie schießt.
Danach wechseln wir vom Musik- zum Alltags-Nerdtalk: Wir sprechen
über das Wort „triggern“ (und lernen das schöne
Gegenteil kennen: „glimmern“), stellen fest, das
Papas Mikro die ganze Zeit nicht mitläuft, wir es aber trotzdem
irgendwie hinbekommen und landen am Ende bei einer echten
Berlin-Story: BVG-Streik, Gleisbett, Bierball
(aka Flunkyball)– und Papa, der über seinen Schatten springt und
einfach mal runtergeht und seine Smalltalk-Skills live vor Ort
testet.
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