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Beschreibung
vor 1 Monat
Nach unserem Buchclub-Resümee zu I’m Glad My Mom Died sind wir in
einer klaren Stimmung: Biografien.
Wir sprechen darüber, warum uns persönliche Geschichten gerade so
beschäftigen und warum sie oft mehr bewegen als Fiktion. Im März
stehen bei uns drei Bücher rund um den Pelicot-Fall an. Intern
nennen wir ihn halb sarkastisch „Missbrauchsmonat“ – fröhlich
klingt anders, aber wir ziehen es durch.
Wenn Frauen so mutig sind, ihre Geschichten öffentlich zu machen,
dann möchten wir nicht wegsehen. Wir möchten lesen. Zuhören.
Verstehen.
Außerdem reden wir darüber, warum Biografien so wichtig
sind:
Weil sie Einblicke in Leben, Kulturen und Erfahrungen geben, die
man sonst vielleicht nie kennenlernen würde. Und weil man die
Welt nur dann ein Stück besser begreift, wenn man bereit ist,
andere Perspektiven zuzulassen.
Eine ruhigere, nachdenkliche Folge – über echte Geschichten und
warum sie zählen.
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