Vom Primar- zum Seklehrer: Graubünden fördert Ausbildung weiter
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine
Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern
ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt
es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen.
23 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Kanton zahlt der Pädagogischen Hochschule Graubünden über eine
Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern
ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt
es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere
Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird,
subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden
wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können.
· Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder
zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel
Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte
sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
Million Franken, damit Primarlehrer weiterhin zu Sekundarlehrern
ausgebildet werden können. Der Grund: In den Sekundarschulen gibt
es nach wie vor zu wenig qualifizierte Lehrpersonen. Weitere
Themen: · Weil weniger Schweizer Wein getrunken wird,
subventioniert der Bund das Roden von Rebflächen. In Graubünden
wird hingegen nach mehr Fläche gesucht, um Wein anbauen zu können.
· Seit gut einem Monat sind die Brienzerinnen und Brienzer wieder
zu Hause, der Berg hat sich beruhigt. Gemeindepräsident Daniel
Albertin blickt zurück auf die letzten Jahre, redet über Tiefpunkte
sowie Hoffnungsschimmer und gibt dabei ganz persönliche Einblicke.
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