04.03.2026 Kaffeepause mit Klaus Berberich, Geschäftsführer von MazeMap
Von wegen Nice-to-hace! Weshalb heute datenbasierte
Flächenbewirtschaftung morgen viel Büromiete spart.
34 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 6 Tagen
Auch vier Jahre nachdem Durchbruch von Homeoffice oder Shared
Office zahlen Unternehmen noch zu viel für ihre Büroflächen. Das
liegt fast nie an der Miete, also den Quadratmeterpreisen. Vielmehr
hat das andere Ursachen, nämlich solche, die auch in Technologie
und Daten begründet liegen. Klaus Berberich, Geschäftsführer von
MazeMap, kennt die wahren Gründe. Im Podcast spricht er darüber,
daß viele Unternehmen es versäumen relevant Miete einzusparen, weil
ihnen für wichtige Entscheidungen die Daten fehlen. Entscheidungen
werden eher abhängig von weichen Faktoren getroffen: Ein paar
hübsche Möbel, ein gutes Angebot zum Mittagessen in der Nähe oder
das liebgewonnene Eckbüro. Und so versäumen es Unternehmen
erheblich zu sparen. Zum Teil liegt die Ersparnis pro Standort bei
bis zu fünf Millionen Euro im Jahr, wie Klaus Berberich berichtet.
Und selbst wenn viele Büromieter noch zu viel zahlen, was die
Vermieter freut, geht Klaus Berberich daovn aus, dass die
Assetklasse Büro noch länger im Tal der Tränen bleibt. Für Klaus
Berberich ist der Grund weniger eine Frage von Nachfrage, als
vielmehr eine Frage davon, wie das Angebot verstanden wird. Im
Podcast geht er auf eine wesentliche strukturelle Schwäche des
Produkts "Büro" ein. Hören Sie rein und erfahren Sie, was die
Schwäche des Büromarktes ist und weshalb Anbieter einen großen
Anteil daran haben, dieses Manko zu beheben.
Office zahlen Unternehmen noch zu viel für ihre Büroflächen. Das
liegt fast nie an der Miete, also den Quadratmeterpreisen. Vielmehr
hat das andere Ursachen, nämlich solche, die auch in Technologie
und Daten begründet liegen. Klaus Berberich, Geschäftsführer von
MazeMap, kennt die wahren Gründe. Im Podcast spricht er darüber,
daß viele Unternehmen es versäumen relevant Miete einzusparen, weil
ihnen für wichtige Entscheidungen die Daten fehlen. Entscheidungen
werden eher abhängig von weichen Faktoren getroffen: Ein paar
hübsche Möbel, ein gutes Angebot zum Mittagessen in der Nähe oder
das liebgewonnene Eckbüro. Und so versäumen es Unternehmen
erheblich zu sparen. Zum Teil liegt die Ersparnis pro Standort bei
bis zu fünf Millionen Euro im Jahr, wie Klaus Berberich berichtet.
Und selbst wenn viele Büromieter noch zu viel zahlen, was die
Vermieter freut, geht Klaus Berberich daovn aus, dass die
Assetklasse Büro noch länger im Tal der Tränen bleibt. Für Klaus
Berberich ist der Grund weniger eine Frage von Nachfrage, als
vielmehr eine Frage davon, wie das Angebot verstanden wird. Im
Podcast geht er auf eine wesentliche strukturelle Schwäche des
Produkts "Büro" ein. Hören Sie rein und erfahren Sie, was die
Schwäche des Büromarktes ist und weshalb Anbieter einen großen
Anteil daran haben, dieses Manko zu beheben.
Weitere Episoden
34 Minuten
vor 2 Wochen
30 Minuten
vor 1 Monat
16 Minuten
vor 2 Monaten
16 Minuten
vor 2 Monaten
In Podcasts werben
Kommentare (0)