Wie weit sind wir bei der Therapie von Stottern?
25 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Der Gedanke im Kopf ist klar - doch beim Sprechen geraten die
Worte ins Stolpern. Stotterer erleben das alltäglich. Was nach
einer Unannehmlichkeit klingt, kann das Privatleben und die
Berufswahl enorm einschränken. Allein in Österreich sind 80
Tausend Menschen betroffen. Trotzdem ist das Angebot für
Intensivtherapien in Österreich dünn. Eine ursächliche Behandlung
gibt es bisher nicht. Noch hat die Wissenschaft keine endgültige
Antwort darauf, wo im Gehirn Stottern überhaupt entsteht. Im
Oktober 2025 brachte ein Forschungsteam ein wenig Licht ins
Dunkel: Auf Wunsch einer schwer stotternden Patientin wurde ihr
einen Hirnschrittmacher implantiert, um das Stottern gezielt
einzuschränken - mit erstem Erfolg. - Eine Eigenproduktion des
ORF, gesendet in Ö1 am 04. 03. 2026.
Gestaltung: Lilly Zerbst
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