#24 - Frauen, die emotional essen, haben als Kind oft gelernt…

#24 - Frauen, die emotional essen, haben als Kind oft gelernt…

1 Stunde 11 Minuten

Beschreibung

vor 5 Tagen

Natascha und Lena sprechen in dieser Folge darüber, warum
emotionales Essen kein „Disziplinproblem“ ist, sondern ein
Schutzmuster, das oft aus frühen Bindungs- und Stressdynamiken
entsteht. Sie zeigen, wie Rationalisieren, Perfektionismus,
People-Pleasing und Leistungsdruck das Muster stabilisieren und
warum echte Veränderung nur passiert, wenn Nervensystem, Körper
und Beziehungserfahrung mit einbezogen werden (statt nur
Tools/Tipps gegen den Impuls).
Wenn deine Klientin keine Lust auf Bewegung hat, dann ist das
oft kein „Motivationsproblem“, sondern ein Nervensystem-Pattern,
das sich auch im emotionalen Essverhalten zeigt. In dieser Folge
schauen wir auf die unsichtbaren Kindheitsdynamiken, die
Perfektionismus, People-Pleasing und Kontrolle füttern und warum
„Ablenkungs-Tools“ die Ursache meist nur überdecken. Du wirst
danach anders hinschauen… und eine Sache wirst du wahrscheinlich
nicht mehr „wegcoachen“ wollen.

Oft liegt dasselbe Muster vor wie beim Coaching bei emotionalem
Essverhalten: ein Nervensystem, das gelernt hat, Gefühle zu
schlucken – statt sie zu spüren. In dieser Folge sprechen wir
darüber, welche Muster und Dynamiken aus der Kindheit emotionales
Essen bis heute verstärken: Rationalisieren („Es gab doch
Gründe…“), inneres Gaslighting („Ich darf nicht wütend sein…“),
Schwarz-Weiß-Denken, Perfektionismus, People-Pleasing und der
Zwang, alles alleine zu schaffen.


Du bekommst als Coach neue Perspektiven, wie traumasensibles
Coaching, somatisches Coaching und Embodiment Coaching hier
wirklich ansetzen: nicht am Verhalten („Trink Wasser, lenk dich
ab“), sondern an der Ursache: dort, wo Sicherheit im Körper nie
vollständig gelernt wurde. Wir sprechen darüber, warum reine
Verhaltenstipps oft nur das alte Muster verschieben (Kontrolle
statt Kontakt) und weshalb nachhaltige Veränderung fast immer
einen sicheren Beziehungsraum braucht: Co-Regulation, echte
Kontaktfähigkeit und ein Setting, das Körper und Psyche
zusammenführt – inklusive Ernährung & Coaching und der
Fähigkeit, das Nervensystem zu regulieren.


Diese Folge ist besonders wertvoll, wenn du dich für eine
traumasensible Coaching Ausbildung für Frauen interessierst oder
dich fragst: wie baue ich mein Coaching Business erfolgreich auf,
ohne nur „Tools“ zu verkaufen, sondern Tiefe zu begleiten.
Außerdem sprechen wir darüber, warum traumasensibles Coaching für
Coaches und Therapeutinnen ein Gamechanger sein kann. Gerade bei
Scham, Rückfällen und dem Gefühl „Ich bin nicht gut genug“.


Wenn du spürst, dass du nicht einfach nur oberflächlich Symptome
coachen, sondern wirklich zu nachhaltigen Durchbrüchen begleiten
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Teufelskreis mit emotionalem Essen und Abnehmversuchen zu
verlassen?


Auf unserer Webseite findest du alle Infos zum Chainless Woman
Coaching und die Möglichkeit für ein kostenloses
Analyse-Gespräch: www.natascha-wilms.com


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Themenwünsche mit uns:


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