Hintergrund: Welche neuen Aufgaben hat die GSG9?
20 Minuten
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„Dark Matters“ bringt Licht in eine Welt, die eigentlich im Dunkeln bleiben soll. In jeder Folge geht es um einen wahren Fall, der die Tür zu einem Geheimdienst ein Stück weit öffnet. In Staffel 1 waren es die deutschen Geheimdienste, in Staffel 2 die...
Beschreibung
vor 2 Tagen
Wie verändert sich eine Spezialeinheit wie die GSG9 der
Bundespolizei in einer Welt, die zunehmend von hybriden
Bedrohungen, Terrorismus und geopolitischen Spannungen geprägt ist?
In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” spricht Eva-Maria
Lemke über die strategische Neuausrichtung der GSG9 mit dem
ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Er sagt: Heute liegt
der Schwerpunkt wieder stärker im Inland und im unmittelbaren
europäischen Umfeld. Terrorabwehr, Bekämpfung organisierter
Kriminalität und der Schutz kritischer Infrastruktur. Doch die
Bedrohungslage ist komplexer geworden. Neben islamistischem
Terrorismus und Rechtsextremismus rückt vor allem der sogenannte
hybride Krieg in den Fokus – Sabotage, Spionage und mögliche
Operationen staatlicher Akteure wie Russland. Szenarien reichen von
Angriffen auf Untersee-Kabel und LNG-Terminals bis hin zu
koordinierten Anschlägen auf Energie- und Verkehrsinfrastruktur.
Wenn ihr mehr über die Arbeit der GSG9 und einen Einsatz aus dem
Jahr 2004 erfahren wollt, der die Spezialeinheit bis heute
beschäftigt, dann hört die Haupt-Folge „Die Spezialeinheit und ihre
Höllentour nach Bagdad“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Bei
„Streitkräfte und Strategien“ sprechen die Hosts über Russlands
Krieg gegen die Ukraine und seine weitreichenden Folgen mit
ARD-Reportern in der Ukraine und in den Ländern, die sich auch
zunehmend bedroht fühlen. Wie lange hält der Frieden an der
russischen Grenze und wo ist Europa bereits von einem hybriden
Krieg betroffen? Antworten geben im Podcast Militärhistoriker und
Sicherheitsexpertinnen. Hört gerne rein, zum Beispiel in der ARD
Audiothek. https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
Bundespolizei in einer Welt, die zunehmend von hybriden
Bedrohungen, Terrorismus und geopolitischen Spannungen geprägt ist?
In dieser Hintergrundfolge von „Dark Matters” spricht Eva-Maria
Lemke über die strategische Neuausrichtung der GSG9 mit dem
ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg. Er sagt: Heute liegt
der Schwerpunkt wieder stärker im Inland und im unmittelbaren
europäischen Umfeld. Terrorabwehr, Bekämpfung organisierter
Kriminalität und der Schutz kritischer Infrastruktur. Doch die
Bedrohungslage ist komplexer geworden. Neben islamistischem
Terrorismus und Rechtsextremismus rückt vor allem der sogenannte
hybride Krieg in den Fokus – Sabotage, Spionage und mögliche
Operationen staatlicher Akteure wie Russland. Szenarien reichen von
Angriffen auf Untersee-Kabel und LNG-Terminals bis hin zu
koordinierten Anschlägen auf Energie- und Verkehrsinfrastruktur.
Wenn ihr mehr über die Arbeit der GSG9 und einen Einsatz aus dem
Jahr 2004 erfahren wollt, der die Spezialeinheit bis heute
beschäftigt, dann hört die Haupt-Folge „Die Spezialeinheit und ihre
Höllentour nach Bagdad“. Und ein Tipp zum Weiterhören: Bei
„Streitkräfte und Strategien“ sprechen die Hosts über Russlands
Krieg gegen die Ukraine und seine weitreichenden Folgen mit
ARD-Reportern in der Ukraine und in den Ländern, die sich auch
zunehmend bedroht fühlen. Wie lange hält der Frieden an der
russischen Grenze und wo ist Europa bereits von einem hybriden
Krieg betroffen? Antworten geben im Podcast Militärhistoriker und
Sicherheitsexpertinnen. Hört gerne rein, zum Beispiel in der ARD
Audiothek. https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien
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