Maral Salmassi: »Hasspredigerin – oder doch nur Boulevardjournalismus?«
Mena-Talk mit Jasmin Arémi
27 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Tag
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Maral Salmassi, Executive
Chairwoman des ZERA Instituts in Berlin über ihre Arbeit im Bereich
Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten
Journalismus und Kritik an ihrer Person. Es beginnt mit einer
Zäsur, dem 7. Oktober, sagt Maral Salmassi. Antisemitische
Mobilisierung, islamistische Narrative, radikalisierte Milieus
seien »sichtbar eskaliert«. Nicht nur auf der Straße, sondern
ebenso in Kulturinstitutionen, Bildungsräumen und vor allem im
Digitalen. Eine Beobachtung, die sie nachhaltig irritiert hat,
waren aktivistische Milieus, die kurz zuvor etwa Black Lives Matter
unterstützten, nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini im Rahmen
der »Frau-Leben-Freiheit«-Bewegung verstummten, um wenig später mit
Kuffiyeh und Palästinaflaggen Parolen wie »from the river to the
sea« zu skandieren. Dieser ideologische Schwenk, diese plötzliche
moralische Neujustierung, war auch ein Anlass zur Gründung des ZERA
Instituts in Berlin: Prävention durch Aufklärung und die
Sichtbarmachung dessen, wie Antisemitismus heute operiert. Gerade
dann, wenn er sich islamistisch oder pseudo-progressiv geriert. Den
ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com
Chairwoman des ZERA Instituts in Berlin über ihre Arbeit im Bereich
Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten
Journalismus und Kritik an ihrer Person. Es beginnt mit einer
Zäsur, dem 7. Oktober, sagt Maral Salmassi. Antisemitische
Mobilisierung, islamistische Narrative, radikalisierte Milieus
seien »sichtbar eskaliert«. Nicht nur auf der Straße, sondern
ebenso in Kulturinstitutionen, Bildungsräumen und vor allem im
Digitalen. Eine Beobachtung, die sie nachhaltig irritiert hat,
waren aktivistische Milieus, die kurz zuvor etwa Black Lives Matter
unterstützten, nach der Ermordung von Jina Mahsa Amini im Rahmen
der »Frau-Leben-Freiheit«-Bewegung verstummten, um wenig später mit
Kuffiyeh und Palästinaflaggen Parolen wie »from the river to the
sea« zu skandieren. Dieser ideologische Schwenk, diese plötzliche
moralische Neujustierung, war auch ein Anlass zur Gründung des ZERA
Instituts in Berlin: Prävention durch Aufklärung und die
Sichtbarmachung dessen, wie Antisemitismus heute operiert. Gerade
dann, wenn er sich islamistisch oder pseudo-progressiv geriert. Den
ganzen Artikel lesen Sie hier: https://mena-watch.com
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