Glauben heißt deuten: Warum die Bibel mehr meint als sie sagt

Glauben heißt deuten: Warum die Bibel mehr meint als sie sagt

Von Offenbarung, Bildern und Vertrauen
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Regelmäßig neue Predigten, die Glauben und Alltag miteinander ins Gespräch bringen

Beschreibung

vor 19 Stunden

Leuchtende Wolken, verwandelte Gestalten, eine Stimme aus dem
Himmel – die Erzählung von der Verklärung Jesu stellt alle vor
eine Herausforderung, die die Bibel wörtlich verstehen wollen.
Doch wer sie darauf reduziert, verfehlt ihren Sinn.


Diese Predigt lädt dazu ein, die Bibel als das zu hören, was sie
ist: Zeugnis realer Erfahrungen realer Menschen, ausgedrückt in
Bildern und einer Sprache, die Offenbarung möglich macht. Es geht
nicht um Wetterphänomene oder spektakuläre Effekte, sondern um
die Erfahrung: In Jesus Christus begegnet uns Gott selbst.


Petrus, Jakobus und Johannes haben etwas erlebt, das sie
überwältigt hat und sie mussten Worte dafür finden. Bilder,
Metaphern, vertraute Zeichen aus der Sprache der Bibel. So wurde
aus Erfahrung Überlieferung und aus Überlieferung Glauben.


Eine Predigt über Sprache und Wirklichkeit, über Vertrauen in die
biblische Botschaft und über die Einladung, sich auf die Bilder
einzulassen, die mehr sagen wollen, als man wörtlich festhalten
kann. Denn manchmal wird gerade dort etwas klar, wo die Konturen
verschwimmen.

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