Gespräch zum Thema 'Social-Media-Verbot für Jugendliche?'
Zum Thema 'Social-Media-Verbot für Jugendliche?' diskutierten
online am 25.2.2026 Kerstin Heinemann und Dr. Stephan Dreyer mit
Akademiedirektor Dr. Achim Budde.
1 Stunde 2 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Probleme und Risiken der Social-Media-Nutzung werden breit
diskutiert. Aber was hilft? Dass ein pauschales Verbot für
Jugendliche die Probleme lösen könnte, lässt sich wissenschaftlich
nicht erhärten. Aber welche präziseren Instrumente helfen weiter?
Wir wollen uns auf der Höhe der Forschung informieren: Welche
Regelungen und Gesetze gelten bereits, und welche Wirkung zeigen
sie? Wo liegt die Grenze zwischen Kundenbindung und Sucht? Gäbe es
Alternativen zu den eingesetzten Algorithmen? Was will die
Europäische Union und welche Handlungsoptionen hätte sie? Welche
pädagogischen Methoden können die Kinder und Jugendlichen für einen
verantwortungsvollen Umgang rüsten? Wie weit und um welcher
Vorteile willen darf Teilhabe eingeschränkt werden? Wie müsste das
Handeln von Staat, Eltern, Schule, Konzernen und den Kindern und
Jugendlichen selbst zusammenspielen? Heute zu Gast: Dr. Stephan
Dreyer ist Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance
am Hamburger „Leibniz-Institut für Medienforschung |
Hans-Bredow-Institut (HBI)“. Er befasst sich vor allem mit den
rechtlichen Fragen rund um die Regulierung von Social Media im
Schnittfeld von Jugendschutz und Datenschutz und kann eine
fundierte Einschätzung geben, welche Lösungsansätze angesichts
neuer Technologien, Angebotsstrukturen und Nutzungspraktiken Erfolg
versprechen. Kerstin Heinemann vertritt das „JFF – Institut für
Medienpädagogik in Forschung und Praxis“, das seit 77 Jahren in
einer besonderen Verbindung aus Theorie, Forschung und Praxis die
Medienaneignung kleiner und großer Menschen begleitet. Ihre
medienpädagogische Arbeit ist geprägt von dem Anliegen, das
Handlungsrepertoire der Jugendlichen zu erweitern und die Größen
Schutz, Kompetenz und Teilhabe in ein ausgewogenes Verhältnis zu
bringen.
diskutiert. Aber was hilft? Dass ein pauschales Verbot für
Jugendliche die Probleme lösen könnte, lässt sich wissenschaftlich
nicht erhärten. Aber welche präziseren Instrumente helfen weiter?
Wir wollen uns auf der Höhe der Forschung informieren: Welche
Regelungen und Gesetze gelten bereits, und welche Wirkung zeigen
sie? Wo liegt die Grenze zwischen Kundenbindung und Sucht? Gäbe es
Alternativen zu den eingesetzten Algorithmen? Was will die
Europäische Union und welche Handlungsoptionen hätte sie? Welche
pädagogischen Methoden können die Kinder und Jugendlichen für einen
verantwortungsvollen Umgang rüsten? Wie weit und um welcher
Vorteile willen darf Teilhabe eingeschränkt werden? Wie müsste das
Handeln von Staat, Eltern, Schule, Konzernen und den Kindern und
Jugendlichen selbst zusammenspielen? Heute zu Gast: Dr. Stephan
Dreyer ist Senior Researcher für Medienrecht und Media Governance
am Hamburger „Leibniz-Institut für Medienforschung |
Hans-Bredow-Institut (HBI)“. Er befasst sich vor allem mit den
rechtlichen Fragen rund um die Regulierung von Social Media im
Schnittfeld von Jugendschutz und Datenschutz und kann eine
fundierte Einschätzung geben, welche Lösungsansätze angesichts
neuer Technologien, Angebotsstrukturen und Nutzungspraktiken Erfolg
versprechen. Kerstin Heinemann vertritt das „JFF – Institut für
Medienpädagogik in Forschung und Praxis“, das seit 77 Jahren in
einer besonderen Verbindung aus Theorie, Forschung und Praxis die
Medienaneignung kleiner und großer Menschen begleitet. Ihre
medienpädagogische Arbeit ist geprägt von dem Anliegen, das
Handlungsrepertoire der Jugendlichen zu erweitern und die Größen
Schutz, Kompetenz und Teilhabe in ein ausgewogenes Verhältnis zu
bringen.
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