Dokumentierte Vielfalt hören
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02.03.2026
1 Stunde 6 Minuten
Die Professoren Heiner Bielefeldt und Daniel Bogner, Professorin Angelika Nußberger und Generalleutnant Wolfgang Wien machen sich in diesem Beitrag zur Veranstaltung "Menschenrechte verteidigen!" auf die Suche nach einer gemeinsamen Strategie für den Schutz. Unter anderem versuchen sie sich im Gespräch an Konzepten für die Politik, wie man den Verfall der internationalen Ordnung aufhalten kann. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Deggendorf und dem Münchner Bildungswerk statt. Klar wurde in der Diskussion, dass man an Prinzipien festhalten muss, diese aber auch flexibel zu handhaben sind. Die Antwort auf die Frage, wo da die Grenze liegt, fiel ihnen nicht leicht und wurde sehr unterschiedlich gezogen.
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02.03.2026
19 Minuten
Vier Statements aus unterschiedlichen Feldern bildeten den Auftakt unserer Veranstaltung "Menschenrechte verteidigen!" vom 28. Januar 2026. Gerade nach dem Seitenwechsel der USA stehen die sicher geglaubte und immer stabiler gewordene regelbasierte Ordnung der internationalen Politik und mit ihr die Menschenrechte unter großem Druck. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Deggendorf und dem Münchner Bildungswerk statt. Zu ihrem Schutz plädiert Heiner Bielefeldt dafür, in der Politik selbst regelbasiert zu agieren und sich dadurch als verlässlicher Vertragspartner zu bewähren, statt als egoistischer Deal-Maker. Auf rechtlicher Ebene braucht die Justiz Schutz vor Demontage und scharfe Schwerter zur Durchsetzung des Rechts gegen den Stärkeren - postuliert Angelika Nußberger. Generalleutnant Wolfgang Wien spricht sich für ein starkes und einsatzfähiges Militär aus, um uns dauerhaft gegen territoriale und neuartige Übergriffe wehren können. Und ethisch ist es notwendig, hinter dem universellen Anspruch der Menschenrechte auch die einzelnen Geschichten ihrer kraftvollen Durchsetzung zu verstehen – und daraus einen neuen Realismus für heute abzuleiten, so Daniel Bogner.
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02.03.2026
18 Minuten
"Menschenrechte verteidigen!" vom 28. Januar 2026. Gerade nach dem Seitenwechsel der USA stehen die sicher geglaubte und immer stabiler gewordene regelbasierte Ordnung der internationalen Politik und mit ihr die Menschenrechte unter großem Druck. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Deggendorf und dem Münchner Bildungswerk statt. Zu ihrem Schutz plädiert Heiner Bielefeldt dafür, in der Politik selbst regelbasiert zu agieren und sich dadurch als verlässlicher Vertragspartner zu bewähren, statt als egoistischer Deal-Maker. Auf rechtlicher Ebene braucht die Justiz Schutz vor Demontage und scharfe Schwerter zur Durchsetzung des Rechts gegen den Stärkeren - postuliert Angelika Nußberger. Generalleutnant Wolfgang Wien spricht sich für ein starkes und einsatzfähiges Militär aus, um uns dauerhaft gegen territoriale und neuartige Übergriffe wehren können. Und ethisch ist es notwendig, hinter dem universellen Anspruch der Menschenrechte auch die einzelnen Geschichten ihrer kraftvollen Durchsetzung zu verstehen – und daraus einen neuen Realismus für heute abzuleiten, so Daniel Bogner.
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02.03.2026
18 Minuten
Vier Statements aus unterschiedlichen Feldern bildeten den Auftakt unserer Veranstaltung "Menschenrechte verteidigen!" vom 28. Januar 2026. Gerade nach dem Seitenwechsel der USA stehen die sicher geglaubte und immer stabiler gewordene regelbasierte Ordnung der internationalen Politik und mit ihr die Menschenrechte unter großem Druck. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Deggendorf und dem Münchner Bildungswerk statt. Zu ihrem Schutz plädiert Heiner Bielefeldt dafür, in der Politik selbst regelbasiert zu agieren und sich dadurch als verlässlicher Vertragspartner zu bewähren, statt als egoistischer Deal-Maker. Auf rechtlicher Ebene braucht die Justiz Schutz vor Demontage und scharfe Schwerter zur Durchsetzung des Rechts gegen den Stärkeren - postuliert Angelika Nußberger. Generalleutnant Wolfgang Wien spricht sich für ein starkes und einsatzfähiges Militär aus, um uns dauerhaft gegen territoriale und neuartige Übergriffe wehren können. Und ethisch ist es notwendig, hinter dem universellen Anspruch der Menschenrechte auch die einzelnen Geschichten ihrer kraftvollen Durchsetzung zu verstehen – und daraus einen neuen Realismus für heute abzuleiten, so Daniel Bogner.
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02.03.2026
17 Minuten
Vier Statements aus unterschiedlichen Feldern bildeten den Auftakt unserer Veranstaltung "Menschenrechte verteidigen!" vom 28. Januar 2026. Gerade nach dem Seitenwechsel der USA stehen die sicher geglaubte und immer stabiler gewordene regelbasierte Ordnung der internationalen Politik und mit ihr die Menschenrechte unter großem Druck. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Deggendorf und dem Münchner Bildungswerk statt. Zu ihrem Schutz plädiert Heiner Bielefeldt dafür, in der Politik selbst regelbasiert zu agieren und sich dadurch als verlässlicher Vertragspartner zu bewähren, statt als egoistischer Deal-Maker. Auf rechtlicher Ebene braucht die Justiz Schutz vor Demontage und scharfe Schwerter zur Durchsetzung des Rechts gegen den Stärkeren - postuliert Angelika Nußberger. Generalleutnant Wolfgang Wien spricht sich für ein starkes und einsatzfähiges Militär aus, um uns dauerhaft gegen territoriale und neuartige Übergriffe wehren können. Und ethisch ist es notwendig, hinter dem universellen Anspruch der Menschenrechte auch die einzelnen Geschichten ihrer kraftvollen Durchsetzung zu verstehen – und daraus einen neuen Realismus für heute abzuleiten, so Daniel Bogner.
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Über diesen Podcast
Dokumentierte Vielfalt hören von Veranstaltungen der Katholischen
Akademie in Bayern. Referate, Diskussionen und Gespräche zu Themen,
die Kirche und Gesellschaft interessieren: Expertinnen und Experten
haben das Wort.
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