#117 Frei sein - mit Judith Hoersch

#117 Frei sein - mit Judith Hoersch

1 Stunde 15 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen

Ein Hoch auf alle Tausendsassa!


Man wollte ihr nicht nur einmal die Flügel stutzen. Trotzdem hat
sich Judith Hoersch in ihrem kreativen Ausdruck letzten Endes
nicht beschneiden lassen. Als Schauspielerin, Synchronsprecherin,
Sängerin und Songwriterin bespielt sie verschiedene Felder und
ist seit neustem auch als Romanautorin aktiv.


In der 117. Episode KREATIVDATE geht es um die vielfältigen
Facetten ihres Schaffens, Judiths Debüt "Niemands Töchter", und
welche Lebensthemen uns beim Schreiben antreiben. Dabei landen
wir immer wieder auch bei der Frage, wie es gelingen kann, sich
in prekären Arbeitsumfeldern ein Stück Autonomie und Freiheit zu
bewahren. Außerdem sprechen wir darüber


- wieso sich Buch- und Filmbranche gar nicht so unähnlich sind


- wie es sich schreibend durch Nebelfelder navigieren lässt


- und warum Judith einige Hundert Seiten Manuskript löschen
musste.


Konstruktives geht wie immer an hallo@chriswarnat.de. Bei
Instagram findet ihr uns unter den Handles
@judith_hoersch_official und @chriswarnat.


Judiths Homepage findet ihr ⁠hier⁠ und ihre Bücher sind unter
anderem ⁠über diesen Link⁠ erhältlich.


"Vier Minuten Stille", den zweiten Band meiner Reihe um den
Hamburger Mordermittler Wase Rahimi, könnt ihr unter anderem
⁠hier⁠ vorbestellen. Aktuelle Lesungstermine stehen auf meiner
⁠Homepage⁠ und werden laufend aktualisiert.





Klappentext: Alma ist Niemands Tochter. Sie wächst in den
Achtzigerjahren in der Eifel auf, doch das kluge und neugierige
Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie. Denn
um seine Herkunft wird geschwiegen.


Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort vermisst noch eine
Frau ihre Mutter schmerzlich – Isabell, die 2019 in Berlin lebt.
Diese Leerstelle hat ihre Vergangenheit geprägt, und beeinflusst
noch immer ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes
Familienleben.


Als sich Almas und Isabells Wege auf schicksalshafte Weise
kreuzen, entfaltet sich zwischen Polaroids und verlorenen Träumen
eine Geschichte, die die beiden Frauen über Generationen hinweg
verbindet.  Ein berührender Roman über das, was wir
verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, die man daraus
schöpft, das eigene Glück zu suchen.

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