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Beschreibung
vor 2 Monaten
Depression ist eines der meistgenannten Schlagworte unserer Zeit
und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Dr.
Ulrich Seidl erklärt in dieser Folge, warum eine Depression im
klinischen Sinn eine ernsthafte, phasenhaft auftretende Erkrankung
ist und warum sie nicht mit nachvollziehbarem seelischem Leid,
Trauer oder „schlechten Tagen“ gleichgesetzt werden sollte. Im
Fokus stehen vier zentrale Fragen: Woran erkennt man eine
Depression? Wie sollte das Umfeld reagieren und was ist gut
gemeint, aber kontraproduktiv? Warum können viele Betroffene trotz
schwerer Symptomatik lange „funktionieren“? Und welche Rolle spielt
Scham, wenn es darum geht, Hilfe anzunehmen? Eine Folge für
Betroffene, Angehörige und alle, die mehr Klarheit in einen Begriff
bringen möchten, der oft zu schnell verwendet wird.
und gleichzeitig eines der am häufigsten missverstandenen. Dr.
Ulrich Seidl erklärt in dieser Folge, warum eine Depression im
klinischen Sinn eine ernsthafte, phasenhaft auftretende Erkrankung
ist und warum sie nicht mit nachvollziehbarem seelischem Leid,
Trauer oder „schlechten Tagen“ gleichgesetzt werden sollte. Im
Fokus stehen vier zentrale Fragen: Woran erkennt man eine
Depression? Wie sollte das Umfeld reagieren und was ist gut
gemeint, aber kontraproduktiv? Warum können viele Betroffene trotz
schwerer Symptomatik lange „funktionieren“? Und welche Rolle spielt
Scham, wenn es darum geht, Hilfe anzunehmen? Eine Folge für
Betroffene, Angehörige und alle, die mehr Klarheit in einen Begriff
bringen möchten, der oft zu schnell verwendet wird.
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