14# Spiegel, Fehler & Vergebung

14# Spiegel, Fehler & Vergebung

38 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das
leise beginnt, aber unglaublich kraftvoll ist: Vergebung.





Nancy erzählt, wie schön – und gleichzeitig wie heilsam – es ist,
echte Vergebung zu erfahren. Nicht diese oberflächliche „Ist
schon okay“-Variante, sondern das tiefe Gefühl, gesehen zu werden
– auch in den Momenten, in denen man nicht richtig gehandelt hat.
Denn ja, wir sind Menschen. Und manchmal treffen wir
Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders treffen würden. Aber
wir wissen später immer mehr als früher.





Wir sprechen über Perspektivwechsel. Darüber, wie viel sich
verändert, wenn wir bereit sind zu sagen: „Da habe ich nicht
richtig gehandelt.“ Ohne Drama. Ohne Selbstzerstörung. Sondern
mit Reife.





Und wir sprechen über das Bleiben.


Denn gehen ist oft einfacher. Weglaufen, verschwinden, nicht mehr
antworten, nicht mehr fühlen. Aber im Raum zu bleiben, in der
Kommunikation zu bleiben, bei den Menschen zu bleiben – obwohl es
unangenehm ist – das ist die wahre Herausforderung. Und manchmal
ist genau das der Weg, der alles heilt.





Auch wir sind vor diesen Prinzipien nicht verschont geblieben.
Wir reden hier nicht aus Büchern oder aus einer perfekten
Coach-Perspektive, sondern aus echtem Leben. Wir kennen das
Wegschauen. Wir kennen das Weglaufen. Und wir kennen diesen
Moment vor dem Spiegel, in den man eigentlich nicht schauen will.





Es ist nicht immer angenehm. Es ist nicht immer schön. Aber es
ist wichtig.


Und manchmal ist das Schönste, was wir tun können: zu bleiben.





Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – selbst
dann, wenn es schwerfällt, sie zu finden, wenn Weltschmerz auf
uns einprasselt. Denn sie sind da. In jeder Situation. In jeder
Sekunde. Manchmal ganz leise.





In unserer Insecurities-Ecke läuft heute:


We Deserve to Dream – Sarah Rude


Ein Song, der daran erinnert, dass wir trotz Fehlern, trotz
Zweifel, trotz allem immer noch träumen dürfen.





Vielleicht ist Vergebung am Ende nichts anderes als Liebe in
Aktion.

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