„Eine Mutter braucht 100 Arme“: Natascha Ochsenknecht über Mental Load
Natascha Ochsenknecht über Muttersein ohne Pinterest-Perfektion:
Mental Load, Social-Media-Druck, Bauchgefühl statt Google – und
warum Schlaf das beste Survival-Tool ist.
47 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 21 Stunden
Muttersein: offiziell Liebe und Geborgenheit – inoffiziell aber
auch Mental Overload, „100 Arme wären nice“ und sehr wenig Me-Time.
In dieser Folge von „Mein Leben und Ich“ ist Natascha Ochsenknecht
zu Gast und spricht sehr direkt darüber, was Muttersein wirklich
bedeutet: Druck durch Social Media, dieses ewige „perfekt
sein“-Getue, warum so viel gelogen wird und wieso Bauchgefühl oft
besser ist als Instagram-Meinungen oder Google-Panik. Es geht auch
um Grenzen, Erziehung, das unsichtbare Band zu den Kindern,
schwierige Phasen, Entschuldigen als Elternteil – und den
wichtigsten Tipp überhaupt: Schlaf. Handy aus. Kurz wegpennen,
wenn’s geht.
auch Mental Overload, „100 Arme wären nice“ und sehr wenig Me-Time.
In dieser Folge von „Mein Leben und Ich“ ist Natascha Ochsenknecht
zu Gast und spricht sehr direkt darüber, was Muttersein wirklich
bedeutet: Druck durch Social Media, dieses ewige „perfekt
sein“-Getue, warum so viel gelogen wird und wieso Bauchgefühl oft
besser ist als Instagram-Meinungen oder Google-Panik. Es geht auch
um Grenzen, Erziehung, das unsichtbare Band zu den Kindern,
schwierige Phasen, Entschuldigen als Elternteil – und den
wichtigsten Tipp überhaupt: Schlaf. Handy aus. Kurz wegpennen,
wenn’s geht.
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