#192 Zwischen Vorurteilen und Naturschutz: Meine zwei Wochen Jagdschein

#192 Zwischen Vorurteilen und Naturschutz: Meine zwei Wochen Jagdschein

14 Minuten

Beschreibung

vor 6 Tagen

Die letzten zwei Wochen habe ich meinen Jagdschein gemacht.


Und ganz ehrlich: Vorher hatte ich selbst Bilder im Kopf.


Jäger?


Die ballern doch einfach alles um.


Es geht um Trophäen.


Um Jagderfolge.


Um Adrenalin.


Um „Ballern“.


Das war zumindest das Klischee.





Und genau deshalb war ich extrem neugierig.


Was ich in diesen zwei Wochen gelernt habe, hat meine Sicht
komplett verändert. Denn es geht eben nicht nur ums Schießen. Es
geht um Verantwortung. Um Naturschutz. Um Hege. Um Artenschutz.





Es geht darum, Lebensräume zu schaffen und zu erhalten.


Gerade wenn wir uns das Niederwild anschauen, kleine Vogelarten,
Hasen, Rebhühner, die haben es heute schwerer denn je. Intensive
Landwirtschaft, weniger Rückzugsorte, weniger Vielfalt.


Und genau da setzen Jäger an:


Lebensraum sichern. Wildbestände regulieren. Ökosysteme stabil
halten.


Es gibt immer zwei Seiten einer Medaille.


Aber man muss bereit sein, beide anzuschauen.





Gerade in der heutigen Zeit wird schnell verurteilt – ob
Fleischesser, Vegetarier, Veganer oder Jäger. Wir scheren
Menschen über einen Kamm, ohne wirklich zu wissen, was
dahintersteckt.





Und genau darum soll es heute gehen:


Nicht direkt urteilen.


Erst verstehen.


Offen bleiben.


Ehrlich diskutieren.





Lasst uns darüber sprechen.


Tino Rieckmann ist dein Gastgeber in dieser Folge und lädt dich
herzlich ein, der Episode zu lauschen!





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Liebe Grüße Deine Wenke und Dein Tino






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