Beschreibung

vor 5 Tagen
„Das Leben ist vergänglich, was bleibt, sind die Erinnerungen.“
Solche Sätze stehen oft in Traueranzeigen. Erinnerungen gelten als
tröstlich, als Brücke zu dem Menschen, den wir verloren haben.
Gleichzeitig können sie schmerzen, Ängste auslösen oder Druck
erzeugen. Welchen Raum brauchen die Erinnerungen im eigenen Leben?
Was hilft, wenn belastende Bilder immer wieder auftauchen? Und
können kostbare Erinnerungen mit der Zeit verloren gehen? Impuls
für euch: ein Erinnerungsglas, um der gemeinsamen Geschichte einen
guten Platz zu geben.

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