Die absurden Schlüpflöcher der japanischen Prostitution
Das sogenannte Soap Land
14 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge geht es um juristische Grauzonen im
Rotlichtmilieu, politischen Zeitdruck beim Staatshaushalt und
eine seltene positive Nachricht aus Tokios Geburtenstatistik.
PROSTITUTION TROTZ VERBOT UND ABSURDE SCHLUPFLÖCHER
Offiziell ist Prostitution in Japan untersagt, doch in Vierteln
wie Kabukichō existieren offen beworbene „Soap Lands“,
Straßenprostitution und Ausbeutung Minderjähriger. Ein aktueller
Fall von Menschenhandel rund um ein zwölfjähriges Mädchen zeigt,
wie kriminelle Netzwerke Gesetzeslücken, Migration und soziale
Notlagen ausnutzen, während die Polizei in Tokio weiter
ermittelt.
TAKAICHI DRÄNGT AUF SCHNELLES REKORDBUDGET
Premierministerin Sanae Takaichi will den umfangreichen Haushalt
noch im März durch das Parlament bringen und Verfahren verkürzen,
die Opposition geht nicht mit. Geplant sind ein gebündeltes
Mehrjahresbudget und breit angelegte Wirtschaftspakete, doch
Kritiker haben Zweifel an der Umsetzbarkeit.
LEICHTER ANSTIEG BEI GEBURTEN IN TOKIO
Erstmals seit neun Jahren wurden 2025 in Tokio wieder mehr
Geburten registriert. Der Zuwachs ist klein, gilt aber als
seltener Hoffnungsschimmer in einer sonst anhaltenden
demografischen Abwärtsspirale.
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Moderation & Produktion
Julia Shimura, Journalistin und Stringerin in Japan (FAZ, ARD,
etc.)
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Feedback & Hinweise
Kontakt: j@jshimura.de
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www.juliashimura.de
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