Jürgen Klopps ewige Treue trocknet Tränen der Verzweiflung
43 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Die Alt-Herrn-Combo Meigl & Guido hatte sich gerade steifbeinig
ins Podcast-Aufnahmestudio geschleppt und am ersten Espresso
genippt, da fuhren ihnen Breaking News in die hinfälligen Glieder.
Laut Salzburger Nachrichten fuße die Ehe zwischen Red-Bull-CEO
Oliver Mintzlaff und Fußball-Großwesir Jürgen Klopp nicht mehr
ausschließlich auf Liebe, Lust und Leidenschaft, sondern sei den
üblichen Zerwürfnissen und den Mühen der Ebene unterlegen und stehe
vorm Aus. Das Blatt hält es für denkbar, dass sich das Paar, das
sich erst im Januar 2025 das Ja-Wort gegeben hatte, im Sommer
trennt und sich danach anderweitig umsieht. So soll der
Österreicher Oliver Glasner schon als Kloppo-Nachfolger mit den
Hufen scharren und Klopp bereits mit Real, dem Bundestrainer-Amt
und zwölf weiteren potenten Liebesnestern flirten. Drei Schäfersche
Anrufe und vier Schäfer-SMS später, hielt Guido ein Mintzlaffsches
Statement in seinen schwieligen Händen, verlas live in der Sendung
das vollmundige Dementi des Ober-Bulldozers und sorgte dafür, dass
Meigls Tränen in Sekundenschnelle trockneten. Guidos nah am Wasser
gebauter Partner hatte zuvor minutenlang gebarmt und geschnäuzt,
ein RB-Leben ohne Kloppo als nicht lebenswert bezeichnet, mit einem
Protest-Sturz aus dem Kellerfenster der LVZ gedroht, die
prominent-harmonische Zweisamkeit in dieses Bildnis gepackt: „Klopp
und Red Bull - das ist wie Salz und Pfeffer, Bonnie und Clyde, Else
Kling und Bruce Will es doch auch. Das passt, wackelt, hat Luft,
ist etwas für die Ewigkeit.“ Nachdem den Breaking News der Stecker
gezogen und die Ehe gerettet war, warfen die Rückfallzieher einen
Blick aufs schnöde 2:2 der Roten Bullen gegen den BVB, das
Dortmunder Desaster in Bergamo und das Sonntag-Gastspiel der
Rasenballer bei von Yussuf Poulsen und seinem Assistenten Merlin
Polzin zauberhaft trainierten Hamburgern. Ex-Handballer Meigl harzt
auf ein Leipziger 4:0, Guido wirft ein 3:2 für RB ins Rennen,
Lok-Vize Frank Viereckl weissagt einen 2:1-Auswärtssieg.
Präsentiert werden die Rückfallzieher von der sagenumwobenen
L-Gruppe, die mehr als viel für den Leipziger Sport unternimmt und
aus selbigem nicht mehr wegzudenken ist.
ins Podcast-Aufnahmestudio geschleppt und am ersten Espresso
genippt, da fuhren ihnen Breaking News in die hinfälligen Glieder.
Laut Salzburger Nachrichten fuße die Ehe zwischen Red-Bull-CEO
Oliver Mintzlaff und Fußball-Großwesir Jürgen Klopp nicht mehr
ausschließlich auf Liebe, Lust und Leidenschaft, sondern sei den
üblichen Zerwürfnissen und den Mühen der Ebene unterlegen und stehe
vorm Aus. Das Blatt hält es für denkbar, dass sich das Paar, das
sich erst im Januar 2025 das Ja-Wort gegeben hatte, im Sommer
trennt und sich danach anderweitig umsieht. So soll der
Österreicher Oliver Glasner schon als Kloppo-Nachfolger mit den
Hufen scharren und Klopp bereits mit Real, dem Bundestrainer-Amt
und zwölf weiteren potenten Liebesnestern flirten. Drei Schäfersche
Anrufe und vier Schäfer-SMS später, hielt Guido ein Mintzlaffsches
Statement in seinen schwieligen Händen, verlas live in der Sendung
das vollmundige Dementi des Ober-Bulldozers und sorgte dafür, dass
Meigls Tränen in Sekundenschnelle trockneten. Guidos nah am Wasser
gebauter Partner hatte zuvor minutenlang gebarmt und geschnäuzt,
ein RB-Leben ohne Kloppo als nicht lebenswert bezeichnet, mit einem
Protest-Sturz aus dem Kellerfenster der LVZ gedroht, die
prominent-harmonische Zweisamkeit in dieses Bildnis gepackt: „Klopp
und Red Bull - das ist wie Salz und Pfeffer, Bonnie und Clyde, Else
Kling und Bruce Will es doch auch. Das passt, wackelt, hat Luft,
ist etwas für die Ewigkeit.“ Nachdem den Breaking News der Stecker
gezogen und die Ehe gerettet war, warfen die Rückfallzieher einen
Blick aufs schnöde 2:2 der Roten Bullen gegen den BVB, das
Dortmunder Desaster in Bergamo und das Sonntag-Gastspiel der
Rasenballer bei von Yussuf Poulsen und seinem Assistenten Merlin
Polzin zauberhaft trainierten Hamburgern. Ex-Handballer Meigl harzt
auf ein Leipziger 4:0, Guido wirft ein 3:2 für RB ins Rennen,
Lok-Vize Frank Viereckl weissagt einen 2:1-Auswärtssieg.
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