#newnormal - Was tun gegen Faschismus — ganz praktisch?
1 Stunde 3 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Wie sprechen wir über Faschismus, ohne in Hoffnungslosigkeit zu
versinken — und vor allem: was können wir konkret tun? In dieser
Folge von Schöner Glauben sprechen Marie, Moritz, Jason und Damaris
darüber, wie sich ihre Perspektiven seit der „Unruhige
Hoffnung“-Konferenz verändert haben und warum die Frage nach
Faschismus heute nicht nur theoretisch, sondern zutiefst praktisch
ist. Das Gespräch bewegt sich zwischen persönlicher Erfahrung,
politischer Analyse und kirchlicher Verantwortung. Es geht um
Begegnungen im Alltag, schwierige Gespräche, demokratische
Prozesse, digitale Überwachung, soziale Ungleichheit und die Frage,
welche Rolle Kirchen in gesellschaftlichen Konflikten spielen
können — oder sollten. Dabei wird deutlich: Hoffnung entsteht
weniger durch Optimismus als durch gemeinsame Praxis, Vernetzung
und sichtbare Positionierung. Konkrete Beispiele zeigen, wie
christliche Praxis aussehen kann — von politischen Andachten und
gemeinsamer Teilnahme an Demonstrationen bis zu lokalen
Initiativen, Stadtteilarbeit, Gesprächen an der Bar oder bewusster
Positionierung im eigenen Umfeld. Kirche erscheint dabei nicht als
fertige Antwort, sondern als Raum, in dem Solidarität,
Menschenwürde und demokratische Verantwortung eingeübt werden
können. Die Folge fragt nach einem gemeinsamen „Minimum“: Welche
Werte tragen uns — auch bei unterschiedlichen politischen und
theologischen Positionen? Und wie können Christ:innen Narrative von
Menschenwürde, Solidarität und Hoffnung zurückgewinnen, die
gesellschaftlich zunehmend umkämpft sind. Mehr über Schöner Glauben
und Möglichkeiten, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen,
findest du auf www.schoenerglauben.jetzt
versinken — und vor allem: was können wir konkret tun? In dieser
Folge von Schöner Glauben sprechen Marie, Moritz, Jason und Damaris
darüber, wie sich ihre Perspektiven seit der „Unruhige
Hoffnung“-Konferenz verändert haben und warum die Frage nach
Faschismus heute nicht nur theoretisch, sondern zutiefst praktisch
ist. Das Gespräch bewegt sich zwischen persönlicher Erfahrung,
politischer Analyse und kirchlicher Verantwortung. Es geht um
Begegnungen im Alltag, schwierige Gespräche, demokratische
Prozesse, digitale Überwachung, soziale Ungleichheit und die Frage,
welche Rolle Kirchen in gesellschaftlichen Konflikten spielen
können — oder sollten. Dabei wird deutlich: Hoffnung entsteht
weniger durch Optimismus als durch gemeinsame Praxis, Vernetzung
und sichtbare Positionierung. Konkrete Beispiele zeigen, wie
christliche Praxis aussehen kann — von politischen Andachten und
gemeinsamer Teilnahme an Demonstrationen bis zu lokalen
Initiativen, Stadtteilarbeit, Gesprächen an der Bar oder bewusster
Positionierung im eigenen Umfeld. Kirche erscheint dabei nicht als
fertige Antwort, sondern als Raum, in dem Solidarität,
Menschenwürde und demokratische Verantwortung eingeübt werden
können. Die Folge fragt nach einem gemeinsamen „Minimum“: Welche
Werte tragen uns — auch bei unterschiedlichen politischen und
theologischen Positionen? Und wie können Christ:innen Narrative von
Menschenwürde, Solidarität und Hoffnung zurückgewinnen, die
gesellschaftlich zunehmend umkämpft sind. Mehr über Schöner Glauben
und Möglichkeiten, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen,
findest du auf www.schoenerglauben.jetzt
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