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Episoden
26.03.2026
1 Stunde 16 Minuten
In dieser Folge von Schöner Glauben sprechen die drei Männer Jason, Moritz und Peer über ein Thema, das viele bewegt – und oft auch überfordert: sexualisierte Gewalt, Männlichkeit und die Frage, ob wirklich „alle Männer“ betroffen sind. Ausgehend von aktuellen Fällen aus den Medien reflektieren wir unsere eigenen Erfahrungen, Prägungen und blinden Flecken. Wir fragen ehrlich: Wo sind wir Teil eines Systems, das Gewalt ermöglicht? Und was bedeutet es, Verantwortung zu übernehmen – nicht nur für das eigene Verhalten, sondern auch für die Strukturen, in denen wir leben? Dabei geht es um mehr als einzelne Taten: Es geht um Macht, Kontrolle, Sozialisation und darum, wie tief diese Muster in uns allen verankert sind. Wir sprechen über Alltagsbeispiele, über Sprache, über digitale Räume und darüber, wie sich Männlichkeit verändern müsste, damit echte Sicherheit entstehen kann. Diese Folge ist kein abschließendes Statement, sondern ein offenes Gespräch. Unvollständig, tastend – und genau deshalb wichtig. Mehr Infos zum Podcast und Möglichkeiten, uns finanziell zu unterstützen, findest du unter: www.schoenerglauben.jetzt
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17.03.2026
57 Minuten
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13.03.2026
1 Stunde 21 Minuten
In dieser Folge von Schöner Glauben spricht Moritz mit der Theologin Charlotte Jacobs über Klassismus, soziale Herkunft und die Frage, ob wir wieder stärker über Klasse sprechen müssen. Ausgangspunkt ist das Buch „Wo ich nicht sein sollte – meine Schamorte“ von Sara Mari Blom. Darin beschreibt sie Erfahrungen von Scham, die entstehen können, wenn Menschen aus nicht-akademischen oder ökonomisch weniger privilegierten Kontexten in neue soziale Räume geraten. Im Gespräch geht es jedoch nicht nur um individuelle Erfahrungen, sondern auch um die größere gesellschaftliche Frage nach Klasse: Wie hängen persönliche Schamerfahrungen mit sozialen Strukturen zusammen? Welche Rolle spielen Bildung, kulturelles Kapital und ökonomische Ungleichheit? Und warum ist der Begriff Klasse in vielen politischen und kirchlichen Diskursen lange Zeit aus dem Blick geraten? Moritz und Charlotte diskutieren, wie sich Klassismus von klassischen Klassentheorien unterscheidet – und warum beide Perspektiven wichtig sind, um soziale Ungleichheit zu verstehen. Dabei geht es darum zu zeigen, wie klassische, materialistische Theorien heute noch dabei helfen, diese Welt zu verstehen und letztlich auch zu ändern. Dabei werden ökonomische, ökologische und theologische Aspekte benannt und bedacht. Die Folge verbindet persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlicher Analyse – und lädt dazu ein, über Klasse, Herkunft und Machtverhältnisse neu nachzudenken. Kritische Tage: https://www.kritischetage.de/ Podcast zur Vergesellschaftung: https://armutszeugnis.podigee.io/15-15-vergesellschaftung-kapitalismus-ist-verfassungswidrig Mehr über Schöner Glauben und Möglichkeiten, unsere Arbeit finanziell zu unterstützen, findest du auf www.schoenerglauben.jetzt
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Über diesen Podcast
Herausfinden, wie Glaube heute schön sein kann.
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