#51 Namen ins Spiel bringen
Mit zwei Methoden Namen vertiefen und Verbindung stärken.
31 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Namen sind der erste Schritt zur Verbindung – und gleichzeitig der
Moment, der in Trainings am schnellsten an Energie verliert.
Klassische Namensrunden ziehen sich in die Länge. In bestehenden
Teams sinkt die Aufmerksamkeit noch schneller. Und trotzdem
entscheidet genau dieser Moment darüber, wie präsent eine Gruppe
von Anfang an ist. In dieser Folge stellen wir dir zwei
Warming-up-Methoden vor, die Namen sichtbar, beweglich und
merkfähig machen, ohne steif oder routiniert zu wirken. Bei den
„Business Card Stories” gestalten die Teilnehmenden eine
persönliche Visitenkarte mit Symbolen und einem kurzen Motto. Die
Identität wird auf einen Blick erkennbar, Gespräche entstehen fast
von selbst und die Karten bleiben als Bezugspunkt im Raum. Die
Namen-Jonglage beginnt simpel und steigert sich Runde für Runde.
Mit jedem Ball wachsen Konzentration, Tempo und Teamgefühl. Die
Aufmerksamkeit bündelt sich und die Namen verankern sich
spielerisch im Gedächtnis. Beide Methoden funktionieren beim ersten
Kennenlernen ebenso wie in eingespielten Teams. Denn wer Namen
aktiv ins Spiel bringt, stärkt Präsenz, Dynamik und Verbindung von
Beginn an. Die Step-by-Step-Anleitung zu den Methoden findest du
auf unserer Homepage: https://logbuch-training.de/. Lade dir die
Anleitung direkt und ohne Registrierung kostenlos als PDF herunter
und hab sie immer mit dabei. Jeden zweiten Mittwoch gibt’s eine
neue Folge Logbuch-Training. Folg uns, um keine Folge zu verpassen,
lass ein Like da, wenn es dir gefällt. Viel Spaß bei der Folge!
Axel & Jonas
Moment, der in Trainings am schnellsten an Energie verliert.
Klassische Namensrunden ziehen sich in die Länge. In bestehenden
Teams sinkt die Aufmerksamkeit noch schneller. Und trotzdem
entscheidet genau dieser Moment darüber, wie präsent eine Gruppe
von Anfang an ist. In dieser Folge stellen wir dir zwei
Warming-up-Methoden vor, die Namen sichtbar, beweglich und
merkfähig machen, ohne steif oder routiniert zu wirken. Bei den
„Business Card Stories” gestalten die Teilnehmenden eine
persönliche Visitenkarte mit Symbolen und einem kurzen Motto. Die
Identität wird auf einen Blick erkennbar, Gespräche entstehen fast
von selbst und die Karten bleiben als Bezugspunkt im Raum. Die
Namen-Jonglage beginnt simpel und steigert sich Runde für Runde.
Mit jedem Ball wachsen Konzentration, Tempo und Teamgefühl. Die
Aufmerksamkeit bündelt sich und die Namen verankern sich
spielerisch im Gedächtnis. Beide Methoden funktionieren beim ersten
Kennenlernen ebenso wie in eingespielten Teams. Denn wer Namen
aktiv ins Spiel bringt, stärkt Präsenz, Dynamik und Verbindung von
Beginn an. Die Step-by-Step-Anleitung zu den Methoden findest du
auf unserer Homepage: https://logbuch-training.de/. Lade dir die
Anleitung direkt und ohne Registrierung kostenlos als PDF herunter
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Axel & Jonas
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