KI und der Wegfall von Einstiegspositionen in Unternehmen - eine ethische Bewertung - Interview mit Benedikt Schulz
38 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Für diese Folge habe ich Benedikt Schulz interviewt. Im Interview
sprechen wir über den Wegfall von Einstiegspositionen in
Unternehmen durch den Einsatz von KI und die damit verbundene
ethische Bewertung. Wir sprechen über Generationengerechtigkeit,
kurzfristige Effizienzgewinne und die langfristige Sicherung von
Überlebensfähigkeit von Gesellschaft und Unternehmen. Benedikt
zeigt auf, welche Alternativen es zur Ausbildung im Unternehmen
geben könnte bzw. wie und warum diese gesichert werden sollte.
Benedikt Schulz (31) lebt in Basel, stammt aus Deutschland und
leitet bei ti&m das Produktmanagement; zusätzlich ist er
Branchenverantwortlicher für Banking. Er hat einen B.Sc. in
Wirtschaftspsychologie und BWL sowie einen M.Sc. in Business
Consulting & Digital Management und startete seine Laufbahn im
Banking. Heute entwickelt er digitale Produkte mit Schwerpunkt
Digital Banking und bringt über zehn Jahre
Produktmanagement-Erfahrung in unterschiedlichen Rollen und
Unternehmen mit. Mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt er sich
in drei Feldern: in der Praxis (Integration von KI in
Softwareprodukte und Beratung von Kunden), in der akademischen
Lehre und im Training von Produktmanagerinnen und Produktmanagern
sowie im Rahmen seiner Promotion. Derzeit promoviert er zum Doktor
der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. oec.) an der HHL Leipzig
Graduate School of Management am Lehrstuhl für Unternehmens- und
Wirtschaftsethik von Prof. Andreas Suchanek. Seine Forschung
betrachtet den Wegfall von Einstiegspositionen in der IT durch den
Einsatz von KI und die damit verbundene ethische Bewertung
(Stichwort Generationengerechtigkeit).
sprechen wir über den Wegfall von Einstiegspositionen in
Unternehmen durch den Einsatz von KI und die damit verbundene
ethische Bewertung. Wir sprechen über Generationengerechtigkeit,
kurzfristige Effizienzgewinne und die langfristige Sicherung von
Überlebensfähigkeit von Gesellschaft und Unternehmen. Benedikt
zeigt auf, welche Alternativen es zur Ausbildung im Unternehmen
geben könnte bzw. wie und warum diese gesichert werden sollte.
Benedikt Schulz (31) lebt in Basel, stammt aus Deutschland und
leitet bei ti&m das Produktmanagement; zusätzlich ist er
Branchenverantwortlicher für Banking. Er hat einen B.Sc. in
Wirtschaftspsychologie und BWL sowie einen M.Sc. in Business
Consulting & Digital Management und startete seine Laufbahn im
Banking. Heute entwickelt er digitale Produkte mit Schwerpunkt
Digital Banking und bringt über zehn Jahre
Produktmanagement-Erfahrung in unterschiedlichen Rollen und
Unternehmen mit. Mit Künstlicher Intelligenz beschäftigt er sich
in drei Feldern: in der Praxis (Integration von KI in
Softwareprodukte und Beratung von Kunden), in der akademischen
Lehre und im Training von Produktmanagerinnen und Produktmanagern
sowie im Rahmen seiner Promotion. Derzeit promoviert er zum Doktor
der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. oec.) an der HHL Leipzig
Graduate School of Management am Lehrstuhl für Unternehmens- und
Wirtschaftsethik von Prof. Andreas Suchanek. Seine Forschung
betrachtet den Wegfall von Einstiegspositionen in der IT durch den
Einsatz von KI und die damit verbundene ethische Bewertung
(Stichwort Generationengerechtigkeit).
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