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Beschreibung
vor 3 Monaten
Warum bleibt ADHS bei Frauen so lange unerkannt und was verändert
eine Diagnose?
In dieser Folge geht es um ADHS, Diagnostik und Lebensqualität –
insbesondere aus der Perspektive von Frauen, deren Symptome
häufig übersehen oder fehlinterpretiert werden.
Ich spreche mit Lisa Marie Fritz, vielen bekannt als Comedienne
Schlongonges, über ihren persönlichen Weg zur ADHS-Diagnose, über
Alltagshürden, Zeitgefühl und den Moment, in dem Verstehen
plötzlich entlastet. Ergänzend ordnet die auf ADHS spezialisierte
Psychotherapeutin Katharina Föhr ein, warum ADHS bei Frauen
häufig übersehen wird, wie sich Symptome im Erwachsenenalter
zeigen und welche Rolle gesellschaftliche Erwartungen und Gender
Bias im Diagnoseprozess spielen.
Eine Folge über neurodivergente Erfahrungen, Selbstwirksamkeit
und darüber, warum eine Diagnose nicht stigmatisieren muss,
sondern Orientierung geben kann.
Tickets und Tourplan von Lisa findet Ihr hier.
Folgt uns um mehr zu erfahren: @schlongones und
@katharinafoehr_psychotherapie und natürlich @helene.anschuetz
& @chronisch.gut
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