Beschreibung

vor 2 Wochen

Was passiert, wenn wir ein Ziel erreichen – und uns danach
leer fühlen?


Und was, wenn wir Ziele unbewusst gar nicht erreichen
wollen, weil wir diese Leere bereits erahnen?


In dieser Folge sprechen wir offen über ein Gefühl, das viele
kennen, aber selten benennen:


die innere Unsicherheit nach dem Erfolg – und die
Frage, ob wir uns manchmal selbst bremsen, weil das „Danach“
beängstigender ist als der Weg dorthin.





Während des Gesprächs merken wir, dass diese Folge eine
unerwartete Tiefe bekommt. Es geht nicht nur um Leere nach
Zielerreichung oder Selbstsabotage aus Angst – sondern um eine
viel grundlegendere Erkenntnis:


Vielleicht verfolgen wir gar keine materiellen Ziele (mehr).





In dieser Folge sprechen wir darüber:


​ warum erreichte Ziele sich leer anfühlen können

​ weshalb wir Ziele manchmal kurz vor dem Erfolg sabotieren

​ ob Angst vor der Leere ein unbewusster Selbstschutz ist

​ warum das Ankommen sich fremd anfühlen kann

​ wie wir erkennen, dass materielle Ziele uns nicht (mehr)
erfüllen

​ und was passiert, wenn das alte „Warum“ nicht mehr greift






Diese Folge ist für dich, wenn du:


​ Ziele erreichst, aber kein echtes Gefühl von Erfüllung
spürst

​ dich selbst kurz vor Erfolgen ausbremst

​ merkst, dass Geld, Status oder Meilensteine dich nicht mehr
motivieren

​ spürst, dass da etwas Tieferes ruft – aber noch keinen
Namen hat






Am Ende dieser Folge bleibt keine klassische Lösung, sondern eine
ehrliche Erkenntnis:


Vielleicht ist nicht die Leere das Problem – sondern die Ziele,
die wir uns gesetzt haben.





Eine Folge über Erfolg, Sinn, innere Ausrichtung


und die Frage, was wir eigentlich wirklich wollen.

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