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Die Unternehmergeschichte eines Künstlers
Beschreibung
vor 3 Monaten
„Ich kann das gar nicht. Ich mach das nur.“ Uwe Paris beschreibt
seine ambivalente Beziehung zur Chefrolle. Im Betrieb hängt 20
Jahre lang sein Lieblingsplakat: zwei im Ruderboot kurz vorm
Wasserfall – „Ruf doch mal den Chef an“. Wirkung: Amüsement, nicht
mehr. Er wahrt Distanz in der Ansprache und nutzt mitunter ein
Didgeridoo als akustisches Stoppsignal. Vor allem aber scheut er
lange das „Meine Firma“: Auf einer Zugfahrt nennt er sich nur
„beteiligt“, obwohl ihm das Unternehmen bereits gehört. Erst nach
15–20 Jahren sagt er selbstverständlich „mein Unternehmen“. Grund
ist die Last gängiger Unternehmer-Klischees (reich, Porsche, Neid,
Härte bei Entlassungen). Er lernt, damit umzugehen – pragmatisch,
ohne Pose. Hinweis: Das Kapitel 16 der Original-Audiografie ist
nicht Teil der öffentlichen Fassung.
seine ambivalente Beziehung zur Chefrolle. Im Betrieb hängt 20
Jahre lang sein Lieblingsplakat: zwei im Ruderboot kurz vorm
Wasserfall – „Ruf doch mal den Chef an“. Wirkung: Amüsement, nicht
mehr. Er wahrt Distanz in der Ansprache und nutzt mitunter ein
Didgeridoo als akustisches Stoppsignal. Vor allem aber scheut er
lange das „Meine Firma“: Auf einer Zugfahrt nennt er sich nur
„beteiligt“, obwohl ihm das Unternehmen bereits gehört. Erst nach
15–20 Jahren sagt er selbstverständlich „mein Unternehmen“. Grund
ist die Last gängiger Unternehmer-Klischees (reich, Porsche, Neid,
Härte bei Entlassungen). Er lernt, damit umzugehen – pragmatisch,
ohne Pose. Hinweis: Das Kapitel 16 der Original-Audiografie ist
nicht Teil der öffentlichen Fassung.
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