05 MATHE 5. KUNST 1.

05 MATHE 5. KUNST 1.

Ein lebenslanges Paradoxon
5 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten
„Ich kann die gesamte Welt kreativ neu erfinden. Ich finde aber
nicht Formel, nach der man das rechnen kann." Im Kapitel „Kunst
eins, Mathe fünf“ zeichnet der Unternehmer Uwe Paris sein zentrales
Paradox: In festgefahrenen Verhandlungen findet er Ideen, die
vermeintlich tote Projekte retten – doch präzises Rechnen liegt ihm
nicht. Paris erinnert an seine Abi-Prüfung. Ein Rechenfehler
kostete die Note, nicht aber die logische Herleitung. Es ist ein
lebenslanges Paradox: enorme Kreativität, aber ohne die Fähigkeit,
diese in eine Formel zu bringen.

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