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Der erste deutschsprachige Podcast zu den Themen spiritueller Missbrauch und sexualisierte Gewalt in christlichen Gemeinschaften
Beschreibung
vor 2 Monaten
Was passiert, wenn der eigene Glaube nicht mehr trägt, sondern
erdrückt? In dieser bewegenden Folge erzählt Amy ihre ganz
persönliche Geschichte: von einem Glauben, der von Angst,
Perfektionismus und falschen Erwartungen geprägt war – hin zu einer
mühsamen, ehrlichen Dekonstruktion. Sie spricht offen über toxische
Theologien, über das Frauenbild in kirchlichen Kontexten und ihre
Erfahrungen in der Landeskirche. Dabei wird spürbar: Dekonstruktion
ist kein intellektuelles Hobby. Es ist ein existenzieller Prozess.
Zwischen Höllenangst und Selbstzweifeln Ein zentrales Thema des
Gesprächs ist die Höllenlehre – und was sie im Inneren anrichten
kann. Wenn Glaube vor allem mit Drohung, Druck und
„Nicht-genug-Sein“ verbunden ist, hinterlässt das Spuren: im
Selbstwert, im Gottesbild, im eigenen Körper. Wir sprechen über
religiöses Trauma, über Trauma Bonding in geistlichen Kontexten und
über die oft schmerzhafte Realität von Traumatherapie. Amy
beschreibt ehrlich, wie tief diese Prägungen reichen – und wie
schwer es ist, sie zu lösen. Die Entdeckung einer größeren Hoffnung
Und doch bleibt es nicht bei der Dunkelheit. Amy erzählt von ihrer
vorsichtigen Annäherung an neue theologische Perspektiven – unter
anderem an die Hoffnung der Allversöhnung. Eine Theologie, die
nicht mit Angst arbeitet, sondern mit bedingungsloser Liebe. Eine
Sicht auf Gott, die heilt statt klein macht. Es geht um die Frage:
Was, wenn Gott besser ist, als wir gelernt haben? Dekonstruktion
als Weg zur Heilung Dieses Gespräch ist ehrlich, verletzlich und
zugleich hoffnungsvoll. Es zeigt: Dekonstruktion kann Verlust
bedeuten – aber auch Befreiung. Sie kann Glaubenssätze zerbrechen –
und Raum schaffen für einen reiferen, freieren Glauben. Eine Folge
für alle, die mit Angsttheologie gerungen haben die ihr Gottesbild
hinterfragen die unter religiösem Perfektionismus leiden oder die
sich fragen, ob nach dem Zerbruch noch etwas Tragfähiges bleibt
erdrückt? In dieser bewegenden Folge erzählt Amy ihre ganz
persönliche Geschichte: von einem Glauben, der von Angst,
Perfektionismus und falschen Erwartungen geprägt war – hin zu einer
mühsamen, ehrlichen Dekonstruktion. Sie spricht offen über toxische
Theologien, über das Frauenbild in kirchlichen Kontexten und ihre
Erfahrungen in der Landeskirche. Dabei wird spürbar: Dekonstruktion
ist kein intellektuelles Hobby. Es ist ein existenzieller Prozess.
Zwischen Höllenangst und Selbstzweifeln Ein zentrales Thema des
Gesprächs ist die Höllenlehre – und was sie im Inneren anrichten
kann. Wenn Glaube vor allem mit Drohung, Druck und
„Nicht-genug-Sein“ verbunden ist, hinterlässt das Spuren: im
Selbstwert, im Gottesbild, im eigenen Körper. Wir sprechen über
religiöses Trauma, über Trauma Bonding in geistlichen Kontexten und
über die oft schmerzhafte Realität von Traumatherapie. Amy
beschreibt ehrlich, wie tief diese Prägungen reichen – und wie
schwer es ist, sie zu lösen. Die Entdeckung einer größeren Hoffnung
Und doch bleibt es nicht bei der Dunkelheit. Amy erzählt von ihrer
vorsichtigen Annäherung an neue theologische Perspektiven – unter
anderem an die Hoffnung der Allversöhnung. Eine Theologie, die
nicht mit Angst arbeitet, sondern mit bedingungsloser Liebe. Eine
Sicht auf Gott, die heilt statt klein macht. Es geht um die Frage:
Was, wenn Gott besser ist, als wir gelernt haben? Dekonstruktion
als Weg zur Heilung Dieses Gespräch ist ehrlich, verletzlich und
zugleich hoffnungsvoll. Es zeigt: Dekonstruktion kann Verlust
bedeuten – aber auch Befreiung. Sie kann Glaubenssätze zerbrechen –
und Raum schaffen für einen reiferen, freieren Glauben. Eine Folge
für alle, die mit Angsttheologie gerungen haben die ihr Gottesbild
hinterfragen die unter religiösem Perfektionismus leiden oder die
sich fragen, ob nach dem Zerbruch noch etwas Tragfähiges bleibt
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