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Beschreibung
vor 2 Monaten
Der Druck auf die Städte wächst, gebaut wird künftig vor allem im
Bestand. Die Devise lautet: Umnutzung statt Neubau. Doch zwischen
Anspruch und Genehmigungspraxis liegt ein System aus Vorschriften
und Einzelinteressen. Brandschutz trifft auf Denkmalschutz,
Lärmschutz auf Nutzungsmischung und Projekte geraten ins Stocken.
Gerade die Umwandlung von Büro zu Wohnen zeigt, wie eng
Regulatorik ausgelegt wird, obwohl Substanz und Flächen vorhanden
sind. Wenn künftig weniger auf der grünen Wiese und mehr im
Bestand entwickelt wird, entscheidet sich hier, ob Transformation
gelingt. Hinzu kommt die Energiefrage: Quartiere sind nur dann
zukunftsfähig, wenn Erzeugung und Verbrauch gemeinsam gedacht
werden – und Immobilien- sowie Energiewirtschaft enger
kooperieren.
Ein Gespräch über Zielkonflikte, über selbst gesetzte Hürden und
darüber, was sich ändern muss, damit „Bauen der Zukunft“ mehr
wird als ein Schlagwort.
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