„Medien sind keine Erziehungsanstalt“ – Martina Salomon über den moralischen Medien-Reflex
vor 1 Monat
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vor 1 Monat
„Engelberg & …“ In dieser Ausgabe spricht Martin Engelberg
mit Martina Salomon über Haltungsjournalismus, Twitter-Druck,
Gender-Symbolpolitik, Migration seit 2015 – und warum
KI/Deepfakes dem Journalismus den Boden wegziehen.
Takeaways:
• Wenn Redaktionen nicht mehr intern streiten, verlieren sie
extern Vertrauen.
• Dauer-Empörung macht „News Avoidance“ zur Normalität.
• Deepfakes zwingen uns zurück zu: prüfen, re-prüfen, ruhig
bleiben.
Worum es wirklich geht:
– „Haltungsjournalismus“ statt Meinungsjournalismus: Wo kippt
Einordnung in Belehrung?
– Wie Social Media (und das „Twitter-Lagerfeuer“)
Meinungskorridore erzeugt – inklusive Mobbing-Mechanik
– Gendern („Punkt, Strich, Stern“) als Symbolkampf:
Verständlichkeit vs. Sendungsbewusstsein
– Migration seit 2015: Warum Kritik so lange „ins rechte Eck“
gestellt wurde – und welche Folgen das hatte
– Und zum Schluss: Warum Redaktionen ohne interne Debatte ihre
Funktion verfehlen
Wenn du das Gefühl hast, dass Diskussionen nur noch in Lager
zerfallen: Diese Folge ist Pflichtprogramm.
Frage: Wo ist bei dir die Grenze zwischen Einordnung und
Belehrung?
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