Podcaster
Episoden
10.04.2026
23 Minuten
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
FOLGE MARTIN ENGELBERG
Facebook: https://www.facebook.com/martin.engelberg.9/
Instagram: https://www.instagram.com/martinengelberg/?hl=de
X: https://twitter.com/MartinEngelberg
YouTube: https://youtube.com/@Politics_Psychoanalyse?si=BT6D0pzywjeKstNe
Ausgabe #220 - THEMEN DIESER WOCHE:
konkret: Spanien eröffnet sofort wieder seine Botschaft in Teheran (= „Kniefall"), Österreichs Außenministerin telefoniert mitten im Krieg mit dem iranischen Außenminister – ohne erkennbares Ziel außer persönlichem Karrierekalkül (UNO-Sicherheitsrat-Kandidatur).
In dieser Folge von „Engelberg – Politics & Psychoanalyse" liefert Martin Engelberg, direkt aus den USA, das, was Leitmedien in Österreich und Europa gerade verweigern: eine nüchterne, schrittweise Einordnung der Lage – ohne Empörungsreflexe, ohne Parteinahme, ohne Schlagzeilen-Hysterie.
Was diese Folge analysiert:
– Was wirklich zerstört wurde: Irans Luftwaffe, Marine, Raketenprogramm und die gesamte Proxy-Infrastruktur (Hamas, Hisbollah, Huthis) – Schaden in Billionenhöhe, Jahre des Wiederaufbaus nötig.
– Was das Regime gerettet hat: Dezentrale Kommandostruktur, Durchhaltefähigkeit, Waffenstillstand ohne Regimesturz – das ist Teherans eigentlicher Triumph.
– Vier Szenarien für den Iran: Von Kapitulation (Wahrscheinlichkeit: null) über die „Venezuela-Option" bis zum Volksaufstand – was ist realistisch, was ist Wunschdenken?
– Europas Totalversagen: Das „Macron-Syndrom" – verlässlich auf der falschen Seite. Österreichs Außenministerin telefoniert mitten im Krieg mit dem iranischen Außenminister. Spanien eröffnet sofort wieder seine Botschaft in Teheran. Was steckt dahinter – Überzeugung oder Karrierekalkül?
– Trumps Kalkül: Kein Fiasko, sondern eine strategische Entscheidung – weil eine gewaltsame Öffnung der Straße von Hormus militärisch riskant war und wirtschaftlich vor allem Europa getroffen hätte.
– Die Nachfolge-Frage in Washington: Warum Marco Rubio an Statur gewonnen hat – und was das für die US-Außenpolitik nach Trump bedeutet.
– Israel im Wahlkampfmodus: Netanjahu unter Druck, Bennett als Herausforderer, Lapid positioniert sich – der Herbst wird turbulent.
Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, was tatsächlich passiert ist – und nicht, was die Schlagzeilen daraus gemacht haben.
FOLGE MARTIN ENGELBERG
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Ausgabe #220 - THEMEN DIESER WOCHE:
konkret: Spanien eröffnet sofort wieder seine Botschaft in Teheran (= „Kniefall"), Österreichs Außenministerin telefoniert mitten im Krieg mit dem iranischen Außenminister – ohne erkennbares Ziel außer persönlichem Karrierekalkül (UNO-Sicherheitsrat-Kandidatur).
In dieser Folge von „Engelberg – Politics & Psychoanalyse" liefert Martin Engelberg, direkt aus den USA, das, was Leitmedien in Österreich und Europa gerade verweigern: eine nüchterne, schrittweise Einordnung der Lage – ohne Empörungsreflexe, ohne Parteinahme, ohne Schlagzeilen-Hysterie.
Was diese Folge analysiert:
– Was wirklich zerstört wurde: Irans Luftwaffe, Marine, Raketenprogramm und die gesamte Proxy-Infrastruktur (Hamas, Hisbollah, Huthis) – Schaden in Billionenhöhe, Jahre des Wiederaufbaus nötig.
– Was das Regime gerettet hat: Dezentrale Kommandostruktur, Durchhaltefähigkeit, Waffenstillstand ohne Regimesturz – das ist Teherans eigentlicher Triumph.
– Vier Szenarien für den Iran: Von Kapitulation (Wahrscheinlichkeit: null) über die „Venezuela-Option" bis zum Volksaufstand – was ist realistisch, was ist Wunschdenken?
– Europas Totalversagen: Das „Macron-Syndrom" – verlässlich auf der falschen Seite. Österreichs Außenministerin telefoniert mitten im Krieg mit dem iranischen Außenminister. Spanien eröffnet sofort wieder seine Botschaft in Teheran. Was steckt dahinter – Überzeugung oder Karrierekalkül?
– Trumps Kalkül: Kein Fiasko, sondern eine strategische Entscheidung – weil eine gewaltsame Öffnung der Straße von Hormus militärisch riskant war und wirtschaftlich vor allem Europa getroffen hätte.
– Die Nachfolge-Frage in Washington: Warum Marco Rubio an Statur gewonnen hat – und was das für die US-Außenpolitik nach Trump bedeutet.
– Israel im Wahlkampfmodus: Netanjahu unter Druck, Bennett als Herausforderer, Lapid positioniert sich – der Herbst wird turbulent.
Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, was tatsächlich passiert ist – und nicht, was die Schlagzeilen daraus gemacht haben.
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27.03.2026
23 Minuten
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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Ausgabe #219 - THEMEN DIESER WOCHE:
In dieser Folge von „Engelberg – Politics & Psychoanalyse“ geht es um eine Woche, die tiefer blicken lässt als manchen lieb ist.
Martin Engelberg rechnet mit der Benzinpreisdeckelung ab, kritisiert staatlichen Aktionismus statt wirksamer Entlastung, zerlegt die Debatte um Fördergelder, Inserate und politische Selbstvermarktung und nimmt das beschlossene Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige frontal auseinander.
Besonders scharf wird es beim Auftritt von Vizekanzler Andreas Babler: ein Versprecher im Parlament wird hier nicht als Nebensache gelesen, sondern als entlarvender Moment. Dazu kommt der Blick auf Iran, Europas Haltung und die Frage, warum moralische Pose keine Außenpolitik ersetzt.
Diese Folge ist kein Wochenrückblick für Zartbesaitete. Sie ist eine Abrechnung mit Symbolpolitik, Doppelmoral und politischer Bequemlichkeit.
Themen dieser Folge: – Benzinpreisdeckelung und staatlicher Markteingriff – Fördermittel, Inserate und politische Propaganda – Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige – Iran, Europa und die Völkerrechtsdebatte
Jetzt ansehen, mitdiskutieren und Kanal abonnieren.
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Ausgabe #219 - THEMEN DIESER WOCHE:
In dieser Folge von „Engelberg – Politics & Psychoanalyse“ geht es um eine Woche, die tiefer blicken lässt als manchen lieb ist.
Martin Engelberg rechnet mit der Benzinpreisdeckelung ab, kritisiert staatlichen Aktionismus statt wirksamer Entlastung, zerlegt die Debatte um Fördergelder, Inserate und politische Selbstvermarktung und nimmt das beschlossene Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige frontal auseinander.
Besonders scharf wird es beim Auftritt von Vizekanzler Andreas Babler: ein Versprecher im Parlament wird hier nicht als Nebensache gelesen, sondern als entlarvender Moment. Dazu kommt der Blick auf Iran, Europas Haltung und die Frage, warum moralische Pose keine Außenpolitik ersetzt.
Diese Folge ist kein Wochenrückblick für Zartbesaitete. Sie ist eine Abrechnung mit Symbolpolitik, Doppelmoral und politischer Bequemlichkeit.
Themen dieser Folge: – Benzinpreisdeckelung und staatlicher Markteingriff – Fördermittel, Inserate und politische Propaganda – Social-Media-Verbot für Unter-14-Jährige – Iran, Europa und die Völkerrechtsdebatte
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22.03.2026
34 Minuten
In dieser Episode von „Engelberg & …" spricht Martin Engelberg mit dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz über Themen, die selten so direkt auf den Tisch kommen:
– War sein Strafverfahren politische Verfolgung?
– Meloni, Milei und die Frage: Was müssen Mitte-Rechts-Parteien tun, um nicht zu verschwinden?
– Migration, Klimapolitik, Wettbewerbsfähigkeit – drei Bereiche, in denen Kurz den Linksruck der letzten Jahrzehnte als gescheitert bezeichnet.
– Der Iran-Krieg: Irans Raketen trafen Zypern – ein EU-Mitglied. Europas Reaktion? Achselzucken. Kurz nennt das brandgefährlich.
– Und: Warum er trotz allem optimistisch ist, was den Nahen Osten betrifft.
Sebastian Kurz sagt in diesem Gespräch einen Satz, der sofort hängen bleibt: Er strebe keine politische Funktion an. Und trotzdem ist dieses Gespräch alles andere als unpolitisch. Es geht um Macht und Ohnmacht, um Justiz und politische Verfahren, um den Zustand von Mitte-rechts in Europa und um die Frage, warum bürgerliche Parteien schwächer werden, wenn sie den Zeitgeist kopieren.
Kurz spricht offen über seine Erfahrungen mit Verfahren und Vorwürfen, über seine Sicht auf Migration, Energiepolitik und Wettbewerbsfähigkeit – und über seine harte außenpolitische Linie zu Iran, Israel und zur transatlantischen Allianz.
FOLGE MARTIN ENGELBERG
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Wenn Sie eine Anregung haben, mit wem ich unbedingt ein Gespräch führen soll, schreiben Sie es gerne in die Kommentare!
– War sein Strafverfahren politische Verfolgung?
– Meloni, Milei und die Frage: Was müssen Mitte-Rechts-Parteien tun, um nicht zu verschwinden?
– Migration, Klimapolitik, Wettbewerbsfähigkeit – drei Bereiche, in denen Kurz den Linksruck der letzten Jahrzehnte als gescheitert bezeichnet.
– Der Iran-Krieg: Irans Raketen trafen Zypern – ein EU-Mitglied. Europas Reaktion? Achselzucken. Kurz nennt das brandgefährlich.
– Und: Warum er trotz allem optimistisch ist, was den Nahen Osten betrifft.
Sebastian Kurz sagt in diesem Gespräch einen Satz, der sofort hängen bleibt: Er strebe keine politische Funktion an. Und trotzdem ist dieses Gespräch alles andere als unpolitisch. Es geht um Macht und Ohnmacht, um Justiz und politische Verfahren, um den Zustand von Mitte-rechts in Europa und um die Frage, warum bürgerliche Parteien schwächer werden, wenn sie den Zeitgeist kopieren.
Kurz spricht offen über seine Erfahrungen mit Verfahren und Vorwürfen, über seine Sicht auf Migration, Energiepolitik und Wettbewerbsfähigkeit – und über seine harte außenpolitische Linie zu Iran, Israel und zur transatlantischen Allianz.
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20.03.2026
10 Minuten
Martin Engelberg, Unternehmer, Autor, Kolumnist und Nationalratsabgeordneter außer Dienst, greift wöchentlich aktuell relevante Themen auf und analysiert diese pointiert.
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Ausgabe #218 - THEMEN DIESER WOCHE:
Österreich deckt Benzinpreise. Ungarn hat bereits Versorgungsengpässe. Die Slowakei rationiert, wie viel Kraftstoff man in Kanistern mitnehmen darf. Die Lektion? Eingriffe in die Marängendsten Konflikte der Gegenwart
Was diese Folge behandelt:
Markteingriffe als Planwirtschaft– Mietpreisdeckelung, Lebensmittelpreise, Benzin: Warum jeder dieser Eingriffe ein Fehler ist und die Geschichte das immer wieder beweist.
Die ÖVP als Heroindealer – Was ich in einer Klubsitzung gesagt habe, und warum das Anfüttern mit Staatsgeldern die Wählererwartungen nicht senkt, sondern erhöht – bis zur Abhängigkeit.
Österreichischer Etatismus – Die Erwartungshaltung „Papa Staat wird's richten" als gesellschaftliches Kernproblem. Und was das mit mangelndem Preisbewusstsein, dem Nichtumstieg auf günstigere Energieanbieter und politischer Bequemlichkeit zu tun hat.
Straße von Hormuz – Europas fataler Fehler – 20 % des weltweiten Erdöl- und Erdgasbedarfs laufen durch die Straße von Hormuz. Amerika ist inzwischen autark. Europa nicht. Warum ist Europa dann nicht bereit, an der Sicherung mitzuwirken? Und was hat iranischer Raketenbeschuss auf Zypern damit zu tun?
Mars gegen Venus – USA setzen Interessen durch, Europa verhandelt und ist beleidigt, wenn niemand fragt. Meine klare These: Beleidigtsein ist keine Kategorie in der Außenpolitik. Eigeninteresse ist eine.
FOLGE MARTIN ENGELBERG
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Ausgabe #218 - THEMEN DIESER WOCHE:
Österreich deckt Benzinpreise. Ungarn hat bereits Versorgungsengpässe. Die Slowakei rationiert, wie viel Kraftstoff man in Kanistern mitnehmen darf. Die Lektion? Eingriffe in die Marängendsten Konflikte der Gegenwart
Was diese Folge behandelt:
Markteingriffe als Planwirtschaft– Mietpreisdeckelung, Lebensmittelpreise, Benzin: Warum jeder dieser Eingriffe ein Fehler ist und die Geschichte das immer wieder beweist.
Die ÖVP als Heroindealer – Was ich in einer Klubsitzung gesagt habe, und warum das Anfüttern mit Staatsgeldern die Wählererwartungen nicht senkt, sondern erhöht – bis zur Abhängigkeit.
Österreichischer Etatismus – Die Erwartungshaltung „Papa Staat wird's richten" als gesellschaftliches Kernproblem. Und was das mit mangelndem Preisbewusstsein, dem Nichtumstieg auf günstigere Energieanbieter und politischer Bequemlichkeit zu tun hat.
Straße von Hormuz – Europas fataler Fehler – 20 % des weltweiten Erdöl- und Erdgasbedarfs laufen durch die Straße von Hormuz. Amerika ist inzwischen autark. Europa nicht. Warum ist Europa dann nicht bereit, an der Sicherung mitzuwirken? Und was hat iranischer Raketenbeschuss auf Zypern damit zu tun?
Mars gegen Venus – USA setzen Interessen durch, Europa verhandelt und ist beleidigt, wenn niemand fragt. Meine klare These: Beleidigtsein ist keine Kategorie in der Außenpolitik. Eigeninteresse ist eine.
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15.03.2026
53 Minuten
In dieser Folge von „Engelberg & … – Gespräche, die in die Tiefe gehen“ spricht Martin Engelberg mit Gerald Grosz über einen politischen Widerspruch, an dem man nicht mehr vorbeikommt: Kann eine Partei glaubwürdig an der Seite Israels und jüdischen Lebens stehen, wenn gleichzeitig Begriffe, Symbole und Codes im Raum stehen, die genau dieses Vertrauen untergraben?
Es geht um Sprache, Wirkung, politische Verantwortung und die Frage, warum Glaubwürdigkeit nicht nur von Bekenntnissen abhängt, sondern von dem, was man öffentlich sagt, duldet oder eben nicht klar zurückweist.
Ein Gespräch über Judentum, Wien, Symbolik, Machtanspruch und die offene Frage: Wie glaubwürdig ist Israel-Solidarität, wenn Kornblume und „Volkskanzler“ mitlaufen?
FOLGE MARTIN ENGELBERG
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Es geht um Sprache, Wirkung, politische Verantwortung und die Frage, warum Glaubwürdigkeit nicht nur von Bekenntnissen abhängt, sondern von dem, was man öffentlich sagt, duldet oder eben nicht klar zurückweist.
Ein Gespräch über Judentum, Wien, Symbolik, Machtanspruch und die offene Frage: Wie glaubwürdig ist Israel-Solidarität, wenn Kornblume und „Volkskanzler“ mitlaufen?
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Über diesen Podcast
Wöchentliche Podcast-Formate mit Martin Engelberg, Psychoanalytiker
Führungskräftecoach & Nationalratsabgeordneter außer Dienst.
jeden Freitag: Politics & Psychoanalyse ab 31.01.2026:
Engelberg &.... : Gespräche, die in die Tiefe gehen - Below the
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