#272 - Wie ich in der Natur gelernt habe, die Bibel anders zu lesen ...

#272 - Wie ich in der Natur gelernt habe, die Bibel anders zu lesen ...

34 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

Viele reagieren auf das Wort »Bibel« ähnlich allergisch wie auf
das Wort »Gott«.


Vielleicht liegt das zu einem großen Teil auch daran, dass die
Bibel zu oft dafür missbraucht worden ist (und immer noch wird),
um ein patriarchales, fremdenfeindliches, ja, oft sogar
rassistisches Welt- und Menschenbild zu rechtfertigen.


Und längst ist auch klar, dass die Bibel kein vom Himmel
gefallenes Gesetzbuch ist. Menschen haben diese Texte zu einer
bestimmten Zeit und in einer bestimmten Situation zu Papier
gebracht.


Wenn die alten Texte aber keine direkten, objektiven Wahrheiten
für uns enthalten (mach dies und auf keinen Fall jenes), was
sollen wir dann mit dem »Wort Gottes« anfangen?


Wofür brauchen wir zum Beispiel eine Schöpfungserzählung, wenn
wir doch heute wissen, dass das Universum nicht in sieben Tagen
entstanden ist, sondern seit dem Urknall fast 14 Milliarden Jahre
vergangen sind (von denen unser Planet etwa 4,5 Milliarden Jahre
existiert)?


Und führt nicht eine Erzählung wie die vom sogenannten
»Sündenfall« und die Aufforderung, sich die Erde »zu
unterwerfen«, geradewegs in die ökologische Krise, die wir
derzeit erleben?


Sollten wir die alten Geschichten nicht also besser endlich
loswerden und uns – wenn überhaupt – neue und bessere erzählen?


Ich glaube nicht, dass wir die Geschichten loswerden müssen.


Ich glaube vielmehr, dass wir unseren Blick AUF die Geschichten
ändern können (und müssen).


Und da hilft es, »von außen« zu schauen.


In dieser Folge erzähle ich Dir unter anderem, wie ich gelernt
habe, die Paradiesgeschichte nicht mehr nur als Geschichte des
Verlusts und des Mangels zu sehen, sondern als Wegweiser für ein
gutes und authentisches Leben.


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Pace e bene, Br. Jan.


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