Interview mit Dagmar Fey - Reflexintegration bei „ADHS“ & Co.
„ADHS“-Symptome neu gedacht: Entwicklung nachholen statt abstempeln
36 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
In unserer neuen Episode begrüßen wir einen ganz besonderen Gast:
Dagmar Fey, die „Starkmacherin“ für Eltern von Kindern mit
„ADHS“-Symptomen. Gemeinsam tauchen wir in ein Thema ein, das viele
Familien bewegt und oft verunsichert. Dagmar macht einen wichtigen
Unterschied deutlich: Zwischen einer vorschnellen Diagnose und
entwicklungsbedingten Verzögerungen, die nachgereift werden können.
Statt Kinder in Schubladen zu stecken oder ausschließlich auf
medikamentöse Lösungen zu setzen, eröffnet sie eine neue
Perspektive auf das Nervensystem, frühkindliche Reflexe und die
enorme Kraft von Bewegung. Im Gespräch wird klar: Es geht nicht um
Schuld. Weder Eltern noch Kinder sind „falsch“. Vielmehr geht es
darum zu verstehen, wie Stress – schon in der Schwangerschaft – das
kindliche Nervensystem beeinflussen kann und wie bestimmte Reflexe
nachträglich integriert werden können. Dagmar erklärt, wie durch
gezielte Bewegungsimpulse Reifungsprozesse im Gehirn nachgeholt
werden können – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Diese Folge
schenkt Mut, nimmt Druck aus dem System und lädt dazu ein, neu
hinzuschauen. Sie zeigt auf, welche Rolle die Haltung der Eltern
spielt, warum vorschnelle Diagnosen weitreichende Folgen haben
können und wie Entwicklung auch später noch möglich ist. Ein
Gespräch über Verantwortung, Vertrauen und die Chance, Kindern –
und sich selbst – einen neuen Weg zu eröffnen. Alle Informationen
zur Arbeit von Dagmar findest Du hier: www.diestarkmacherin-adhs.de
Melde Dich dort auch gerne zum nächsten Infoabend an. Dagmar auf
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dagmar-fey-912345363/
Abonniere auch gleich unseren YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Dagmar Fey, die „Starkmacherin“ für Eltern von Kindern mit
„ADHS“-Symptomen. Gemeinsam tauchen wir in ein Thema ein, das viele
Familien bewegt und oft verunsichert. Dagmar macht einen wichtigen
Unterschied deutlich: Zwischen einer vorschnellen Diagnose und
entwicklungsbedingten Verzögerungen, die nachgereift werden können.
Statt Kinder in Schubladen zu stecken oder ausschließlich auf
medikamentöse Lösungen zu setzen, eröffnet sie eine neue
Perspektive auf das Nervensystem, frühkindliche Reflexe und die
enorme Kraft von Bewegung. Im Gespräch wird klar: Es geht nicht um
Schuld. Weder Eltern noch Kinder sind „falsch“. Vielmehr geht es
darum zu verstehen, wie Stress – schon in der Schwangerschaft – das
kindliche Nervensystem beeinflussen kann und wie bestimmte Reflexe
nachträglich integriert werden können. Dagmar erklärt, wie durch
gezielte Bewegungsimpulse Reifungsprozesse im Gehirn nachgeholt
werden können – bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen. Diese Folge
schenkt Mut, nimmt Druck aus dem System und lädt dazu ein, neu
hinzuschauen. Sie zeigt auf, welche Rolle die Haltung der Eltern
spielt, warum vorschnelle Diagnosen weitreichende Folgen haben
können und wie Entwicklung auch später noch möglich ist. Ein
Gespräch über Verantwortung, Vertrauen und die Chance, Kindern –
und sich selbst – einen neuen Weg zu eröffnen. Alle Informationen
zur Arbeit von Dagmar findest Du hier: www.diestarkmacherin-adhs.de
Melde Dich dort auch gerne zum nächsten Infoabend an. Dagmar auf
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