#109: Noah – Hoffnungserzählung oder düstere Warnung?
37 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Die Erzählung von Noah und der Arche gehört zu den bekanntesten
Erzählungen der abrahamitischen Religionen. Eine gewaltige Flut,
ein riesiges Holzschiff, Tiere in Paaren – und ein Gott, der die
Menschheit für ihre Bosheit bestrafen will. Maike und Kübra haben
sich angeschaut, was eigentlich hinter dieser Geschichte steckt?
Und warum fasziniert – oder verstört – sie uns bis heute? Doch wie
wird diese Geschichte in der Bibel und wie im Koran erzählt? Wo
liegen Parallelen, wo Unterschiede? Hat die grausame Vernichtung
der Menschen am Ende die Welt zu einer besseren gemacht? Da Rebecca
bei dieser Aufnahme nicht dabei sein konnte, steht der christliche
und muslimische Blick im Zentrum. Die Geschichte zeigt eine Seite
Gottes, mit der sich zumindest Maike weniger gern beschäftigt, der
grausame, strafende Gott. Die Rettung ist nur wenigen vorbehalten.
Noah wirkt nicht wie ein klassischer Prophet, der warnt und zur
Umkehr aufruft. Trotzdem ist es eine der beliebtesten
Bibelgeschichten für Kinder. Nach islamischem Verständnis sieht
Kübra die Noah-Geschichte wie einen Trailer für das, was am
Jüngsten Tag auf die Menschheit zukommen soll. Bis heute erhalten,
ist das Symbol des Regenbogens. Er war das Zeichen, das Gott am
Ende der Flut gesendet hat. Heute steht der Regenbogen für
Vielfalt, Akzeptanz und Würde und ist ein wichtiges Symbol gerade
für queere Menschen. Ebenfalls erhalten ist das Rezept für den
Aschure Pudding. Mit diesem süßen Gericht wird die Ankunft der
Arche gefeiert, als die Menschen mit den letzten Vorräten ein süßes
Gericht zubereitet haben. Diesen Pudding haben Rebecca, Maike und
Kübra auch für das Kochbuch des israelisch-palästinenschen
Restaurants „Kanaan“ in Berlin zubereitet.
Erzählungen der abrahamitischen Religionen. Eine gewaltige Flut,
ein riesiges Holzschiff, Tiere in Paaren – und ein Gott, der die
Menschheit für ihre Bosheit bestrafen will. Maike und Kübra haben
sich angeschaut, was eigentlich hinter dieser Geschichte steckt?
Und warum fasziniert – oder verstört – sie uns bis heute? Doch wie
wird diese Geschichte in der Bibel und wie im Koran erzählt? Wo
liegen Parallelen, wo Unterschiede? Hat die grausame Vernichtung
der Menschen am Ende die Welt zu einer besseren gemacht? Da Rebecca
bei dieser Aufnahme nicht dabei sein konnte, steht der christliche
und muslimische Blick im Zentrum. Die Geschichte zeigt eine Seite
Gottes, mit der sich zumindest Maike weniger gern beschäftigt, der
grausame, strafende Gott. Die Rettung ist nur wenigen vorbehalten.
Noah wirkt nicht wie ein klassischer Prophet, der warnt und zur
Umkehr aufruft. Trotzdem ist es eine der beliebtesten
Bibelgeschichten für Kinder. Nach islamischem Verständnis sieht
Kübra die Noah-Geschichte wie einen Trailer für das, was am
Jüngsten Tag auf die Menschheit zukommen soll. Bis heute erhalten,
ist das Symbol des Regenbogens. Er war das Zeichen, das Gott am
Ende der Flut gesendet hat. Heute steht der Regenbogen für
Vielfalt, Akzeptanz und Würde und ist ein wichtiges Symbol gerade
für queere Menschen. Ebenfalls erhalten ist das Rezept für den
Aschure Pudding. Mit diesem süßen Gericht wird die Ankunft der
Arche gefeiert, als die Menschen mit den letzten Vorräten ein süßes
Gericht zubereitet haben. Diesen Pudding haben Rebecca, Maike und
Kübra auch für das Kochbuch des israelisch-palästinenschen
Restaurants „Kanaan“ in Berlin zubereitet.
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