Die Abschweifung 77 Wenn KI die Grafikkarten frisst
vor 1 Monat
"Die Abschweifung: Wo Abschweifen Programm ist."
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Beschreibung
vor 1 Monat
Weihnachten 1992. Ein 386SX mit 25 MHz, 2 MB RAM und einer
100-MB-Festplatte zieht bei mir ein – und verändert alles. In
dieser Folge geht es um technologische Zeitsprünge. Vom ersten
Mandelbrot in GW-BASIC, das ohne mathematischen Coprozessor bis zu
90 Minuten brauchte, über das erste 2.400-Bit-Modem und
Mailbox-Nächte bis hin zu einem heutigen System mit i9-13900K, 64
GB RAM und mehreren NVMe-SSDs, das 1 GB in 0,15 Sekunden
verschiebt. Doch es bleibt nicht bei Nostalgie. Wir sprechen über
die aktuelle Grafikkarten- und Speicherkrise durch
KI-Rechenzentren, über CUDA-Kerne, Energieverbrauch, übertaktete
Rechenzentrums-Hardware aus Fernost – und die Frage, ob kleine,
effiziente Systeme wie ein Raspberry Pi mit AI-Head langfristig die
klügere Alternative sein können. Wie fühlt sich technologische
Entwicklung an, wenn man sie von Anfang an miterlebt hat? Was
bedeuten 30 Jahre Rechenleistung in echten Zahlen? Und warum ist
der Schritt vom 387SX-Coprozessor zu lokalen KI-Agenten eigentlich
gar nicht so groß, wie er scheint? Eine ruhige, persönliche Folge
zwischen Retro-Computing, Marktanalyse und Zukunftsvision.
100-MB-Festplatte zieht bei mir ein – und verändert alles. In
dieser Folge geht es um technologische Zeitsprünge. Vom ersten
Mandelbrot in GW-BASIC, das ohne mathematischen Coprozessor bis zu
90 Minuten brauchte, über das erste 2.400-Bit-Modem und
Mailbox-Nächte bis hin zu einem heutigen System mit i9-13900K, 64
GB RAM und mehreren NVMe-SSDs, das 1 GB in 0,15 Sekunden
verschiebt. Doch es bleibt nicht bei Nostalgie. Wir sprechen über
die aktuelle Grafikkarten- und Speicherkrise durch
KI-Rechenzentren, über CUDA-Kerne, Energieverbrauch, übertaktete
Rechenzentrums-Hardware aus Fernost – und die Frage, ob kleine,
effiziente Systeme wie ein Raspberry Pi mit AI-Head langfristig die
klügere Alternative sein können. Wie fühlt sich technologische
Entwicklung an, wenn man sie von Anfang an miterlebt hat? Was
bedeuten 30 Jahre Rechenleistung in echten Zahlen? Und warum ist
der Schritt vom 387SX-Coprozessor zu lokalen KI-Agenten eigentlich
gar nicht so groß, wie er scheint? Eine ruhige, persönliche Folge
zwischen Retro-Computing, Marktanalyse und Zukunftsvision.
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