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Die Meldungen: Immer mehr Menschen, die beim Arbeitsmarktservice
gemeldet sind, meiden offenbar bewusst eine Anstellung, um
weiterhin Arbeitslosengeld zu kassieren. Unternehmerinnen und
Unternehmer, aber auch Betroffene selbst berichten aus ganz
Österreich von diesem Trend. Das Arbeitsmarktservice schickt
Arbeitslose oft nur für den Stempel vorbei, obwohl sie gar nicht
arbeiten wollen.


Nach nur zwei Monaten in Strafhaft sind die sogenannten
Millionen-Schamanen wieder auf freiem Fuß. Zwei Mitglieder des
Clans, die im Schamanen-Prozess wegen einer Millionenbeute
verurteilt wurden, dürfen das Gefängnis verlassen. Die Anwälte
der beiden fordern nun vor Gericht, dass ihnen weitere
Vermögenswerte zurückgegeben werden.


Mit schwerem Herzen hat das beliebte Stadt Café in Traun seine
Türen für immer geschlossen – ein echter Schlag für alle
Liebhaber von Kaffee und Mehlspeisen. Doch damit nicht genug,
auch die Roisentaverne in Maria Neustift steht vor einer
unsicheren Zukunft und sucht dringend nach einem neuen Pächter.
Die Gastro-Branche bleibt also weiterhin turbulent, da bleibt nur
zu hoffen, dass bald wieder frischer Wind durch die Lokale fegt.


In Wien-Simmering hat eine Bande von Jugendlichen eine
regelrechte Serie von Autoeinbrüchen gestartet. Am Muhrhoferweg
wurden mehr als zwanzig Fahrzeuge aufgebrochen, und eine Wienerin
wurde dabei sogar gleich zweimal Opfer der frechen Teenager. Die
Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, den
jugendlichen Verdächtigen bald das Handwerk legen zu können.


Drei Männer stehen in Wien vor Gericht, weil sie mit einem
raffinierten Leasing-Auto-Betrug für mächtig Wirbel gesorgt
haben. Durch illegale Weiterverkäufe von Taxis entstand ein
Schaden von etwa einer Million Euro. Eines der mutmaßlichen
Masterminds prahlte sogar damit, jeden Monat einhunderttausend
Euro zu machen. Die Ermittlungen laufen, und die Sache ist alles
andere als ausgestanden.


Ein steirischer Jungunternehmer hat in den vergangenen sechs
Monaten insgesamt drei Tausend dreihundert neun Euro verdient –
laut Arbeitsmarktservice ist das aber schon „zu viel Einkommen“.
Deshalb bekommt er kein Arbeitslosengeld mehr und muss jetzt mit
finanziellen Problemen kämpfen. Das sorgt bei vielen für
Kopfschütteln, denn Unterstützung bleibt ihm dadurch verwehrt.


Schon wieder eine Pleite: Diesmal hat es die Bestattung Gerobel
Kommanditgesellschaft aus Baden erwischt, ein Traditionsbetrieb
in Niederösterreich ist zahlungsunfähig. Für die Gläubiger
bedeutet das, sie können ihre Ansprüche noch bis Ende März
anmelden.


Hier können Sie alle Top-Meldungen in voller Länge nachlesen.


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„Heute Podcast vom 18.2.2026“

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