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Episoden
22.02.2026
4 Minuten
Die Meldungen: Ein ehemaliger Mechaniker aus Krems wurde nun
rechtskräftig zu einem Jahr bedingter Haft sowie einer Geldstrafe
verurteilt, weil er gefälschte Pickerl aufgeklebt haben soll. Der
Vorwurf des Amtsmissbrauchs wiegt schwer: Statt echter
Überprüfungen gab es falsche Plaketten – ein kreatives, aber
leider strafbares Hobby, das dem Mann nun die Freiheit auf
Bewährung und leichtere Brieftasche einbrachte.
Es kommen immer mehr pikante Details ans Licht: Ehemalige
Angestellte des Palastes berichten, dass sie für Prinz Andrew
sogar das Schlafzimmer sauber machen mussten. Dabei geben sie
exklusive Einblicke in seine besonderen Schlafzimmerrituale,
seine beachtliche Sammlung an Teddybären und sein ausgeprägtes
Kontrollverhalten.
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das
Lazarettschiff USNS Mercy nach Grönland zu schicken, um dort
Kranken zu helfen. Allerdings bleibt er genauere Angaben zum
medizinischen Einsatz sowie zum tatsächlichen Bedarf schuldig.
Welche weiteren Entwicklungen es dazu geben wird, bleibt vorerst
offen.
Die Vorfreude war groß, doch dann kam der Schock: Für Maria Rahn
aus Wien und ihre Geschwister wurde der lang ersehnte gemeinsame
Urlaub in Brügge plötzlich zum Nervenkrimi, als ihre Reservierung
einfach storniert wurde. „Nie wieder!“, war der erste Gedanke der
Familie, als sie plötzlich ohne Hotelzimmer dastand.
In Wien sorgt der Streit um Gastpatienten weiter für Aufregung.
Die Freiheitliche Partei Österreichs übt scharfe Kritik an den
Plänen für die Spitäler und an der Mindestsicherung in der Stadt.
Sie sprechen sogar von einem echten Armutszeugnis. Die Stadt
wiederum verweist auf Probleme bei den Kapazitäten in den
Spitälern. Der Konflikt bleibt jedenfalls vorerst ungelöst – eine
Einigung ist also noch nicht in Sicht.
Ein deutsch-österreichisches Start-up nimmt sich am CERN einer
ganz besonderen Mission an: Es testet nukleare Methoden, um die
Erde vor gefährlichen Asteroideneinschlägen zu schützen – quasi
ein Testlauf für den Ernstfall, wie im Film „Armageddon“. So wird
daran gearbeitet, mit einem gezielten Atomschlag die drohende
Gefahr aus dem All abzuwehren und unseren Planeten zu retten.
In Niederösterreich können einkommensschwächere Haushalte noch
bis einunddreißigsten März einen Heizkostenzuschuss beantragen
und bekommen damit eine Unterstützung von einhundertfünfzig Euro.
Wer also den Bonus noch nicht beantragt hat, sollte sich beeilen,
denn danach ist Schluss mit warmen Worten und kalten Füßen. Alle
weiteren Informationen dazu finden Sie hier.
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22.02.2026
3 Minuten
Die Meldungen: Ein Wiener Firmenchef schlägt Alarm: Trotz hoher
Löhne und zusätzlicher Extras findet er kaum Mitarbeiter für sein
Handwerk. Besonders verzweifelt zeigt er sich über die Situation
mit dem Arbeitsmarktservice. Er meint, wenn jemand neunhundert
Euro vom AMS bekommt, zahlt sich das Arbeiten für viele gar nicht
mehr aus. Das sei ein echtes Problem, denn so werde der
Fachkräftemangel weiter verschärft und die Motivation, einen Job
anzunehmen, sinke.
An Wiener Schulen sorgt der Ramadan heuer für einige
Diskussionen: Weil viele Schülerinnen und Schüler fasten, sind
sie oft müde, was den Unterricht erschwert. So musste zum
Beispiel ein Faschingsfest verschoben werden, damit auch wirklich
alle teilnehmen können. Die Lehrerinnen und Lehrer stoßen hier
aber an ihre Grenzen und wünschen sich mehr Unterstützung, um
solche Herausforderungen gemeinsam meistern zu können.
Bei einer großen Polizei-Kontrolle in Niederösterreich wurden im
Rahmen einer Schwerpunktaktion gleich zweiundvierzig
Führerscheine auf einen Schlag abgenommen. Insgesamt gab es
eintausend siebenundachtzig Anzeigen. Die Polizei nutzte die
Gelegenheit auch, um wichtige Tipps für sichere Fahrten zu geben
– damit es auf den Straßen nicht nur bei den Alkotests einen
klaren Kopf gibt.
Der Mitgründer des Mode-Giganten und Milliardär Griffiths ist
unter rätselhaften Umständen in Thailand gestorben. Der
Asos-Mitgründer wurde tot aufgefunden, die genauen Umstände
seines Todes sind weiterhin ungeklärt. Die Ermittlungen zur
Todesursache laufen derzeit noch.
Im ORF ist die Entscheidung gefallen: COSMÓ wird Österreich beim
Eurovision Song Contest im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig
vertreten. Damit steht fest, wer im großen Finale in Wien für
rot-weiß-rot auf der Bühne stehen wird. Alle wichtigen Infos zum
Vorentscheid und zur großen Show gibt es natürlich rechtzeitig
vor dem Event.
Im Industrieviertel von Niederösterreich herrscht Winter-Chaos,
denn heftiger Schneefall hat im Bezirk Wiener Neustadt für eine
Zivilschutzwarnung gesorgt und einen spektakulären
Feuerwehreinsatz ausgelöst. Sogar ein Schneepflug ist dabei von
der Straße abgekommen – da staunt selbst Frau Holle.
Seit vier Jahren herrscht nun schon Krieg in der Ukraine. Im
österreichischen Fernsehen, genauer gesagt in der Zeit im Bild
Zwei, sprach am Dienstag Militär-Experte Oberst Markus Reisner
über die jüngsten Entwicklungen. Seiner Einschätzung nach
befindet sich Russland derzeit im Vormarsch und die Lage bleibt
weiterhin angespannt.
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22.02.2026
4 Minuten
Die Meldungen: Kurz vor dem einjährigen Jubiläum im Amt hat die
Regierung aus ÖVP, SPÖ und Neos einen neuen Rekord bei der Anzahl
der Bediensteten aufgestellt: Insgesamt vierhundertneun Personen
sind jetzt in den XXL-Regierungsbüros beschäftigt – so viele wie
noch nie zuvor. Das schlägt sich natürlich auch auf die Kosten
nieder, denn so teuer waren die Büros der Regierung noch nie. Wer
also neu eingestellt hat, wird damit zum Teil eines echten
XXL-Teams.
Ein Wiener Autofahrer ist unfassbar sauer, weil er für seine
Freundlichkeit bestraft wurde: Nachdem er kurz angehalten hat, um
Fußgängern das Überqueren der Straße zu ermöglichen, flatterte
prompt eine Strafe ins Haus – zwanzig Euro verlangt die Polizei
Wien dafür. Ob man jetzt also lieber grimmig durch die Stadt
fährt, statt freundlich zu sein? Die Diskussion um die richtigen
Verkehrsregeln ist jedenfalls voll entbrannt.
In Österreich sorgt starker Schneefall momentan für große
Überraschung, denn selbst erfahrene Meteorologen zeigen sich
verwundert und sprechen von „kaum zu glauben“. In mehreren
Bundesländern gilt derzeit die höchste Unwetterwarnstufe. Die
Wetter-Experten geben laufend aktuelle Prognosen ab, um zu
informieren und auf die besondere Lage aufmerksam zu machen.
Eric Dane, bekannt als „McSteamy“ aus der beliebten Serie „Grey’s
Anatomy“, ist im Alter von nur dreiundfünfzig Jahren an ALS
verstorben. Hollywood trauert um den sympathischen Schauspieler
und Serien-Liebling, der mit seinem Charme viele Herzen erobert
hat.
In Wien hat der Winter wieder einmal zugeschlagen: Nach einer
ordentlichen Schnee-Walze herrscht Verkehrs-Chaos in der Stadt.
Besonders in Liesing wurde es brenzlig, als ein Bus ins Rutschen
geriet und direkt in eine Hausmauer krachte. Meteorologen
schlagen Alarm und warnen vor bis zu zwanzig Zentimeter Neuschnee
– damit sind auch weitere Verkehrsbehinderungen vorprogrammiert.
Da hilft wohl nur: warm anziehen und Geduld bewahren!
Ein Wiener, der seine Mutter pflegt, schildert die Situation als
existenzbedrohend, nachdem ihm dreihundertneunundsechzig Euro
Mindestsicherung gestrichen wurden. Besonders pflegende
Angehörige sind von solchen Kürzungen der Mindestsicherung in
Wien betroffen. Ein Betroffener zieht deswegen vor Gericht.
Laufend gibt es aktuelle Informationen zur Reform der
Sozialhilfe.
Am Donnerstag kam es in Innsbruck zu einem wahren Paukenschlag:
Im vielbeachteten Prozess rund um den tragischen Tod einer
dreiunddreißigjährigen Alpinistin am Großglockner wurde nun ihr
Partner für schuldig befunden. Das Hammer-Urteil sorgt für viel
Aufsehen, denn die Frau war am höchsten Berg Österreichs
erfroren.
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22.02.2026
3 Minuten
Die Meldungen: Immer mehr Kinder in österreichischen Volksschulen
fasten während des Ramadans, was dazu führt, dass laut Experten
in den Klassen immer öfter Buben und Mädchen schlappmachen oder
sogar umkippen. Fachleute warnen eindringlich vor den
gesundheitlichen Risiken und den möglichen Folgen für den
Unterricht, wenn bereits so junge Schülerinnen und Schüler auf
Essen und Trinken verzichten.
Im Kindergarten sorgt das Mittagessen des neuen Zulieferers
„Kinder haben Hunger“ für Aufregung – die Kritik an der
Verpflegung lässt nicht lange auf sich warten. Doch die
Bürgermeisterin bleibt gelassen und weist die Vorwürfe
entschieden zurück. Sie unterstreicht, dass man laufend mit dem
Lieferanten im Gespräch sei, um etwaige Probleme zu klären.
In Linz sorgen derzeit erschütternde Fälle für Aufsehen, bei
denen illegale Prostitution ans Licht kam: Es soll zu sexuellen
Handlungen neben Kindern gekommen sein. Die Ermittlungen laufen
bereits, und die Behörden setzen alle notwendigen Maßnahmen, um
die Minderjährigen bestmöglich zu schützen.
In der Rieder Jahnturnhalle hat FPÖ-Chef Kickl am politischen
Aschermittwoch ordentlich gegen die Regierung und ÖVP-Klubobmann
Wöginger ausgeteilt. Mit seiner knallharten Abrechnung nannte er
die Verantwortlichen sogar einen „politisch Hirntoten“ und sparte
dabei nicht mit scharfer Kritik.
Eine polnische Reisebloggerin hat auf sozialen Medien ordentlich
mit der Stadt Bologna abgerechnet und bezeichnete sie sogar als
„widerlichste Stadt“. Einige Einheimische stimmten ihr
tatsächlich zu, doch es gab auch jede Menge Widerspruch –
immerhin ist die italienische Stadt sonst als echter Hotspot
bekannt. Da wurde aus dem Urlaubstraum für die Influencerin
schnell ein Albtraum.
Ein verbotener Tempelbesuch führte in Wien zu handfestem
Beziehungsstress: Eine Frau bekam von ihrem Ex-Freund die Ansage
„Gehe mit fremdem Mann ins Bett!“, woraufhin der ehemalige
Partner alles andere als ruhig blieb. Nach etlichen Drohungen und
einer ordentlichen Portion Eifersucht in diesem interkulturellen
Paar wurde der neunundzwanzig Jahre alte Mann am Landl
schließlich freigesprochen. Aktuelle Details sorgen weiter für
Gesprächsstoff.
In der Nacht auf Frei-tag könnte Wien von einer richtigen
Schnee-Walze überrascht werden, denn bis zu zwanzig Zentimeter
Neuschnee sind möglich. Das würde die Stadt in eine
tiefwinterliche Landschaft verwandeln. Kein Wunder also, dass die
Warnungen sich aktuell nur so häufen!
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18.02.2026
3 Minuten
Die Meldungen: Immer mehr Menschen, die beim Arbeitsmarktservice
gemeldet sind, meiden offenbar bewusst eine Anstellung, um
weiterhin Arbeitslosengeld zu kassieren. Unternehmerinnen und
Unternehmer, aber auch Betroffene selbst berichten aus ganz
Österreich von diesem Trend. Das Arbeitsmarktservice schickt
Arbeitslose oft nur für den Stempel vorbei, obwohl sie gar nicht
arbeiten wollen.
Nach nur zwei Monaten in Strafhaft sind die sogenannten
Millionen-Schamanen wieder auf freiem Fuß. Zwei Mitglieder des
Clans, die im Schamanen-Prozess wegen einer Millionenbeute
verurteilt wurden, dürfen das Gefängnis verlassen. Die Anwälte
der beiden fordern nun vor Gericht, dass ihnen weitere
Vermögenswerte zurückgegeben werden.
Mit schwerem Herzen hat das beliebte Stadt Café in Traun seine
Türen für immer geschlossen – ein echter Schlag für alle
Liebhaber von Kaffee und Mehlspeisen. Doch damit nicht genug,
auch die Roisentaverne in Maria Neustift steht vor einer
unsicheren Zukunft und sucht dringend nach einem neuen Pächter.
Die Gastro-Branche bleibt also weiterhin turbulent, da bleibt nur
zu hoffen, dass bald wieder frischer Wind durch die Lokale fegt.
In Wien-Simmering hat eine Bande von Jugendlichen eine
regelrechte Serie von Autoeinbrüchen gestartet. Am Muhrhoferweg
wurden mehr als zwanzig Fahrzeuge aufgebrochen, und eine Wienerin
wurde dabei sogar gleich zweimal Opfer der frechen Teenager. Die
Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, den
jugendlichen Verdächtigen bald das Handwerk legen zu können.
Drei Männer stehen in Wien vor Gericht, weil sie mit einem
raffinierten Leasing-Auto-Betrug für mächtig Wirbel gesorgt
haben. Durch illegale Weiterverkäufe von Taxis entstand ein
Schaden von etwa einer Million Euro. Eines der mutmaßlichen
Masterminds prahlte sogar damit, jeden Monat einhunderttausend
Euro zu machen. Die Ermittlungen laufen, und die Sache ist alles
andere als ausgestanden.
Ein steirischer Jungunternehmer hat in den vergangenen sechs
Monaten insgesamt drei Tausend dreihundert neun Euro verdient –
laut Arbeitsmarktservice ist das aber schon „zu viel Einkommen“.
Deshalb bekommt er kein Arbeitslosengeld mehr und muss jetzt mit
finanziellen Problemen kämpfen. Das sorgt bei vielen für
Kopfschütteln, denn Unterstützung bleibt ihm dadurch verwehrt.
Schon wieder eine Pleite: Diesmal hat es die Bestattung Gerobel
Kommanditgesellschaft aus Baden erwischt, ein Traditionsbetrieb
in Niederösterreich ist zahlungsunfähig. Für die Gläubiger
bedeutet das, sie können ihre Ansprüche noch bis Ende März
anmelden.
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