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Beschreibung
vor 1 Monat
Johannes predigt über Römer 1,16–17 und erklärt,
dass das Evangelium die Gerechtigkeit Gottes
offenbart – eine vollkommene, heilige Maßstäbe setzende
Gerechtigkeit, an der jeder Mensch scheitert. Anhand von
Jesaja 6 zeigt er, dass Gottes Gerechtigkeit
absolute Reinheit und Vollkommenheit bedeutet, vor der alle
menschliche Selbstgerechtigkeit wertlos wird. Diese Wahrheit
beschämt uns, weil sie unsere Unzulänglichkeit aufdeckt und
deutlich macht: Eigene moralische Anstrengung reicht nicht aus.
Doch genau darin liegt die gute Nachricht: Durch den Opfertod
Jesu schenkt Gott Vergebung und spricht den gerecht, der ihm
vertraut. Wer seine eigene Gerechtigkeit loslässt und Jesus
annimmt, erfährt Gottes heilige Gerechtigkeit nicht mehr als
Gericht, sondern als rettende Gnade.
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