Episoden

Diakonie - Liebe praktisch
26.02.2026
30 Minuten
Christian zeigt anhand der Jahreslosung aus Matthäus 22,9, dass „Hinausgehen“ auf vielfältige Weise gelebt werden kann – auch durch praktische Hilfe und dienende Haltung im Alltag. Anhand persönlicher Beispiele und Apostelgeschichte 6 macht er deutlich, dass Diakonie (Dienen) ein wesentlicher Bestandteil des Reiches Gottes ist: Gemeinde braucht nicht nur Prediger, sondern auch treue Helfer. Praktische Liebe öffnet Herzen und macht das Evangelium sichtbar – gerade in einer egoistischen Gesellschaft. Gleichzeitig ersetzt Dienen nicht das Zeugnis: Wie Stephanus sind wir als Christen berufen, sowohl zu dienen als auch mutig von unserer Hoffnung zu sprechen. Christsein bedeutet daher „sowohl als auch“ – dienen und bezeugen, in Wort und Tat.
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Gottes Gerechtigkeit - Vollkommenheit trifft auf Unvollkommenheit
17.02.2026
50 Minuten
Johannes predigt über Römer 1,16–17 und erklärt, dass das Evangelium die Gerechtigkeit Gottes offenbart – eine vollkommene, heilige Maßstäbe setzende Gerechtigkeit, an der jeder Mensch scheitert. Anhand von Jesaja 6 zeigt er, dass Gottes Gerechtigkeit absolute Reinheit und Vollkommenheit bedeutet, vor der alle menschliche Selbstgerechtigkeit wertlos wird. Diese Wahrheit beschämt uns, weil sie unsere Unzulänglichkeit aufdeckt und deutlich macht: Eigene moralische Anstrengung reicht nicht aus. Doch genau darin liegt die gute Nachricht: Durch den Opfertod Jesu schenkt Gott Vergebung und spricht den gerecht, der ihm vertraut. Wer seine eigene Gerechtigkeit loslässt und Jesus annimmt, erfährt Gottes heilige Gerechtigkeit nicht mehr als Gericht, sondern als rettende Gnade.
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Das Evangelium - Warum schämen wir uns für eine gute Botschaft?
11.02.2026
37 Minuten
Johannes predigt über Römer 1,1–17 und stellt die Frage, warum Paulus sagt: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“, obwohl es doch eine gute Nachricht ist. Das Evangelium beschämt uns, weil es unserer menschlichen Vorstellung widerspricht, wir könnten uns durch moralisches Bemühen selbst retten. Es macht deutlich: Unsere eigene Gerechtigkeit reicht vor Gott nicht aus – Rettung geschieht allein durch Vertrauen auf Jesus Christus. Zentrum dieser Botschaft ist Jesus, der Sohn Gottes, der für unsere Schuld starb und auferstand, um uns die Gerechtigkeit zu schenken, die vor Gott zählt. Darum dürfen wir das Evangelium mutig verkündigen, auch wenn es gesellschaftlichen Erwartungen widerspricht, denn in Jesus allein liegt Rettung.
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Jesus, die Brücke zu Gott
06.02.2026
34 Minuten
Stefan zeigt in dieser Predigt, dass Gott schon im Alten Testament einen besonderen Propheten angekündigt hat, der die Menschen wieder zu Gott führen soll. Diese Verheißung erfüllt sich in Jesus Christus, der nicht nur von Gott spricht, sondern selbst die Brücke zu Gott ist. Weil Menschen Gott aus eigener Kraft nicht erreichen können, kommt Gott selbst in Jesus auf uns zu – aus Gnade, nicht wegen unserer Leistung.
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Alles ist bereit
29.01.2026
34 Minuten
Ulrich predigt über Matthäus 22,8–10 und 2. Korinther 5,11–21 und macht deutlich: Alles ist bereit – Gott selbst hat durch Jesus die Versöhnung vollbracht, unsere Schuld bezahlt und den Weg zu ihm geöffnet. Das Evangelium ist kein Forderungskatalog, sondern ein Angebot, das angenommen werden will. Alle Menschen sind eingeladen, unabhängig von Herkunft, Lebensgeschichte oder äußerer Moral, denn Jesus ist für alle gestorben. Unsere Aufgabe als Gemeinde ist es, hinauszugehen, Initiative zu zeigen und Menschen auf den „Straßen unseres Lebens“ einzuladen – ohne Druck, ohne Vorurteile, aber mit Klarheit. Gleichzeitig bleibt die ernste Wahrheit: Nicht alle sind bereit, denn Rettung geschieht dort, wo Menschen die Einladung annehmen und sich von Jesus verändern lassen.
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