Notenschlüssel - Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
1 Stunde 24 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
"Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta" - der Titel
klingt gerade so, als müsste er sich, juristisch korrekt, neben den
Paragraphen in einem Amtsblatt behaupten. Aber Bartók war korrekt,
mehr noch: genau, vielleicht sogar penibel; und "Sinfonie" wollte
er das viersätzige Stück nicht nennen. Was hat es mit diesem
"Klassiker der Moderne", der nun auch schon 90Jahre auf dem Buckel
hat, auf sich? Paul Bartholomäi nähert sich dem seltsamen Stück mit
den noch heute ungewöhnlichen Klangfarben, mit den eigenartigen
"Bartók-Intervallen" und mit den Konstruktionsprinzipien des
sorgsamen Komponisten, der - wie auch Schönberg oder Hindemith -
nach einer neuen Ordnung in der Welt der Töne jenseits der
Dur-Moll-Tonalität suchte.
klingt gerade so, als müsste er sich, juristisch korrekt, neben den
Paragraphen in einem Amtsblatt behaupten. Aber Bartók war korrekt,
mehr noch: genau, vielleicht sogar penibel; und "Sinfonie" wollte
er das viersätzige Stück nicht nennen. Was hat es mit diesem
"Klassiker der Moderne", der nun auch schon 90Jahre auf dem Buckel
hat, auf sich? Paul Bartholomäi nähert sich dem seltsamen Stück mit
den noch heute ungewöhnlichen Klangfarben, mit den eigenartigen
"Bartók-Intervallen" und mit den Konstruktionsprinzipien des
sorgsamen Komponisten, der - wie auch Schönberg oder Hindemith -
nach einer neuen Ordnung in der Welt der Töne jenseits der
Dur-Moll-Tonalität suchte.
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